Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur

Auf einem Hügel ragt das Wahrzeichen Darmstadts in den Himmel: der Hochzeitsturm. Die Künstlerkolonie Mathildenhöhe, das Ausstellungsgebäude, der Hochzeitsturm, das Museum Künstlerkolonie und die prächtigen Künstlerhäuser aus der Zeit um 1900 geben diesem Musenhügel sein unverwechselbares Flair.

Aber in Darmstadt gibt es noch mehr zu entdecken. Die lebendige Innenstadt, die farbenfrohe Waldspirale von Friedensreich Hundertwasser, Museen und Galerien oder die zahlreichen Parks und Gärten. >> Darmstadts Sehenswürdigkeiten

 

Darmstadts Kultur ist vielfältig - Museen, Galerien, renommierte Institute aus den Bereich Kunst, Literatur und Musik, Staatstheater und Freie Szene. Hier finden Sie einige Ideen für Ihren Aufenthalt in Darmstadt.

 

Eine Übersicht von Veranstaltungen, Ausstellungen und Kulturprogramm finden Sie auf der Seite Veranstaltungen.

Nicht verpassen: Das UNESCO Welterbe "Mathildenhöhe Darmstadt"

Die Mathildenhöhe Darmstadt, ein Ensemble aus der Zeit um 1900, ist die bekannteste Sehenswürdigkeit Darmstadts. Aufgrund ihrer internationalen Bedeutung als entscheidender Schnittpunkt in der Entwicklung hin zur Moderne in Architektur, Kunst, Design und Gestaltung der Lebenswelt steht sie auf der Liste des UNESCO-Welterbe.

 

Von der Innenstadt erreicht man die Mathildenhöhe in ca. 20 Minuten. Vom Luisenplatz geht es am Schloss und am darmstadtium, dem modernen Wissenschafts- und Kongresszentrum, vorbei und dann die Erich-Ollenhauer-Promenade hinauf, vorbei am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung bis zur Stadtkrone.

 

Oben warten die Russische Kapelle,  Ausstellungsgebäude und die Künstlerhäuser sowie das Museum Künstlerkolonie, das vertiefende Einblicke in das kreative Schaffen der Jugendstilkünstler zeigt.

Die ganze Welt unter einem Dach

Das Schlossmuseum Darmstadt gibt anhand von Gemälden, Möbeln, Schmuck- und Gebrauchsgegenständen einen Einblick in die herrschaftliche Wohn- und Lebenskultur von vier Jahrhunderten sowie die Geschichte der fürstlichen Residenz und des Hauses Hessen-Darmstadt und dessen Verbindungen zu anderen europäischen Dynastien.

 

Eine Reise durch Erdgeschichte, Kunst und die Welt der Tiere bietet das Hessische Landesmuseum Darmstadt. Die Jugendstilsammlung, die Rüstungen auf dem "Catwalk" im Waffensaal oder moderne Kunst mit dem "Block Beuys" - zwischen Korkmodellen, Wollhaarmammut und der Gemäldegalerie ist für jeden etwas Spannendes dabei.

 

Eine Übersicht aller Museen finden Sie unter: Museen in Darmstadt

Spaziergang vom Marktplatz ins Martinsviertel

Den besten Einstieg ins Stadtleben von Darmstadt hat man auf dem Marktplatz. Jeden Samstag findet hier der Wochenmarkt mit frischen Produkten aus der Region statt. Von April bis Oktober lädt der Datterich, die Figur einer historischen Lokalposse, an jedem ersten Samstag im Monat mit zahlreichen Aktionen zum Verweilen ein.

 

Danach empfiehlt sich ein Spaziergang durch den Herrngarten, den größten und ältesten Park Darmstadts, vorbei am Porzellanschlösschen bis ins Martinsviertel. Im ältesten Viertel von Darmstadt mit seinen zahlreichen kleinen Läden, Szenecafés, Ateliers und Manufakturen lässt sich das typische Lebensgefühl besonders gut kennenlernen.

 

Ein Muss für Architekturfans ist die Waldspirale, die nördlich vom Martinsviertel liegt. Die spektakuläre Wohnanlage wurde 1998 bis 2000 nach den Plänen des Künstlers Friedensreich Hundertwasser gebaut. Den besten Blick auf das Areal hat man übrigens vom Parkhausdach gegenüber.

+++ Auf Grund von COVID-19 kann es zu Einschränkungen von Angebot und Öffnungszeiten einzelner Partner kommen. +++

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Nordbad

jetzt geschlossen

Nordbad

Das 50 mal 21 Meter große Wettkampfbecken, das 25 mal 16,75 Meter große Mehrzweckbecken mit integriertem Drei-Meter-Sprungturm und einer Aquacross-Strecke, das Bewegungsbecken mit einer Abmessung von 12,5 mal 8 Meter, das Lehrschwimmbecken mit der Ausdehnung von 20 mal 12 Meter und der Kleinkinderplanschbereich ermöglichen eine Vielzahl von Bewegungsmöglichkeiten.

 

 

Beckenübersicht:

- Wettkampfbecken 50 x 21 m (8 Bahnen)

- Lehrschwimmbecken 20 * 16 m

- Mehrzweckbecken 25 * 15 m (6 Bahnen) mit integrierter Sprunggrube (1m und 3m)

- Bewegungsbecken/Kursbecken 8 * 12,5 m

- Planschbecken 5 * 5m

 

 

 

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ermäßigter Eintritt

TU Darmstadt Schauspielstudio e.V.

TU Darmstadt Schauspielstudio e.V.

Obwohl als Hochschulgruppe der fest mit der TU Darmstadt verbunden, ist das TUD Schauspielstudio schon immer ein buntes Ensemble mit Schauspielern aller Altersstufen und Berufen gewesen. Die knapp 40 aktiven Mitglieder arbeiten in kompletter Eigenregie rund um alles, was zur Theaterarbeit gehört. So ist neben dem Geschehen auf der Bühne auch immer ein großes Team hinter den Kulissen in der Technik, Kostüm, Licht und Pressearbeit aktiv. Willkommen ist jeder, der sich für die Arbeit au, unter oder hinter der Bühne interessiert.

Vortex Garten

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Vortex Garten

Der Vortex Garten mit Villa auf der Mathildenhöhe ist Darmstadts einziger öffentlicher Park in Privatbesitz.

Angelegt nach den Prinzipien der Permakultur und des Gleichgewichts natürlicher Öko-Systeme, möchte der Eigentümer den Garten sinnbildlich als „Ort der Lebendigkeit, der Erneuerung und der Erholung “ zugänglich machen. Auf Anfrage werden die Gestaltung und die Idee des Gartens interessierten Besuchern erläutert.

 

Von 9 bis 21 Uhr ist der Garten für Besucher kostenlos geöffnet.

 

Das heute denkmalgeschützte „Haus Martinus“ (früher „Haus Hubertus“) wurde 1921 von dem Architekten Jan Hubert Pinand entworfen.

Arheilger Mühlchen

jetzt geschlossen

Arheilger Mühlchen

Das Arheilger Mühlchen in Darmstads nördlichem Stadtteil Arheilgen liegt idyllisch inmitten des Grünzuges Ruthsenbach und fernab vom Straßenverkehr. Der Naturbadesee wird seit 1924 als öffentliches Schwimmbad genutzt und ist eine Oase sowohl für Familien mit Kindern als auch für Ruhesuchende. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk.

 

An dem von Seerosen bewachsenen Vorteich des Mühlchens sind häufig Fischreiher und andere Wasservögel zu beobachten; der alte Baumbestand des liebevoll gepflegten Parks spendet an heißen Sommertagen den nötigen Schatten. Die Urlaubsatmosphäre des Bades wird durch den nach historischen Vorlagen restaurierten Umkleide- und Duschentrakt vervollständigt.

 

Um die notwendigen Abstandsregeln auf die räumlichen Gegebenheiten anzuwenden und um Warteschlangen an der Eintrittskasse zu vermeiden, wird um ein Ticket-Kauf im voraus im Darmstadt Shop Luisencenter oder online: darmstadt.de/darmstadt-erleben/freizeit/schwimmbaeder gebeten.

 

Winterpause von September bis April.

Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

jetzt geschlossen

Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

Eine Oase im Trubel der Stadt, so schreibt die Presse über die Galerie im Regierungspräsidium Darmstadt, die mit bis zu vier Ausstellungen im Jahr Künstlerinnen und Künstler aus der Region Rhein-Main / Südhessen präsentiert. Ganzjährig kann das Kollegiengebäude als Denkmal des Landes Hessen besucht werden. Eine Dauerausstellung mit Werken regionaler Künstlerinnnen und Künstler kann besucht werden.

 

Die Daten der Sonderausstellungen entnehmen Sie bitte der Homepage.

Institut für Neue Technische Form (INTeF)

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Institut für Neue Technische Form (INTeF)

Anlässlich des Darmstädter Gesprächs Mensch und Technik und der Ausstellung auf der Mathildenhöhe unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde das Institut für Neue Technische Form (INTeF) als erstes deutsches Designinstitut gegründet. Mit seinem Bemühen, Kunst und Gestaltung, Kleinserie und Industrieprodukt gleichermaßen in qualitätsvoller Auswahl zu würdigen, nimmt das INTeF mittlerweile in Deutschland eine einzigartige Stellung ein und ist Ansprechpartner für ausländische Designinstitutionen.

Ehrenamt für Darmstadt e.V.

Ehrenamt für Darmstadt e.V.

Der Verein "Ehrenamt für Darmstadt e.V." unterstützt Kunst und Kultur in Darmstadt durch die ehrenamtliche Tätigkeit seiner Mitglieder in Bereichen, die ohne diese Unterstützung nicht bestehen könnten. Der Verein weist über 400 Mitglieder aus und ist in über 100 Institutionen aktiv. Er finanziert sich ausschließlich aus Förderbeiträgen und Spenden.

Haus für Industriekultur

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Haus für Industriekultur

Das Druckmuseum ist eine Außenstelle des Hessischen Landesmuseums Darmstadt.

Das Druckmuseum gibt einen Einblick in die Arbeitstechniken von Schriftguss, Satz und Druckverfahren. Mit zahlreichen funktionsfähigen Maschinen wird der Übergang von der Handarbeit zur Maschinenarbeit im Druckgewerbe vom Anfang des 19. Jh. bis in die 1970er Jahre anschaulich dokumentiert.

 

Ein Besuch ist nur nach Voranmeldung möglich!

Medical Spa Darmstadt

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Medical Spa Darmstadt

Oase der Ruhe mitten im Herzen von Darmstadt. Gönnen Sie sich etwas Zeit für sich und nutzen unser vielfältiges Angebot um Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen.

 

In unserem Medical Spa finden Sie:

* Infrarotsauna

* Infrarotkabine mit Farblicht

* Cry-T-Shock Bodymodelling

* Microneedling

* Lymphmassage

* Hautstraffung

* Unterstützung bei Cellulite

* Wellness für Männer und Frauen

 

Egal ob Sie sich einfach nur Zeit für sich gönnen möchten oder gezielt etwas für Ihren Körper tun möchten, wir sind gerne für Sie da!

Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georgs-Palais

Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georgs-Palais

Mit der Eröffnung des Porzellanmuseums im Jahre 1908 machte Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein den über Jahrhunderte gewachsenen Besitz der fürstlichen Familie der Öffentlichkeit zugänglich.

Einen Schwerpunkt bilden die keramischen Erzeugnisse der hofeigenen Manufaktur Kelsterbach sowie der in der Region gelegenen Manufakturen Höchst und Frankenthal. Mit Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Wien und St. Petersburg sind weitere bedeutende Manufakturen vertreten. So gewährt die Sammlung mit über 4000 Objekten aus Fayence, Steingut und Porzellan einen Überblick über die künstlerische Entwicklung der europäischen Keramik von ihren Anfängen bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert.

 

 

Info:

Auf Grund von Bauarbeiten ist das Porzellanmuseum derzeit geschlossen.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Hessen Design e.V.

jetzt geschlossen

Hessen Design e.V.

Hessen Design e.V. ist Kompetenz-, Beratungs- und Vermittlungszentrum für Design in Hessen, das herausragende Designleistungen in ihrer gesamten kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Bandbreite sichtbar macht. Die landesweite Ausrichtung bietet aktuelle Brancheninformationen und ein kompetentes Expertennetzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft Hessens. Der Verein fördern die Vernetzung zwischen Designern, Hochschulen und regionalen Unternehmen und das vielfältige Jahresprogramm bietet Designevents, Ausstellungen, praxisnahe Beratungen sowie ein aktuelles Bildungsprogramm.

Kunsthalle Darmstadt

jetzt geschlossen

Kunsthalle Darmstadt

Vom alten Ausstellungsgebäude des Darmstädter Kunstvereins im Stil der Neorenaissance ist heute nur noch der Portikus erhalten. Er begrenzt jetzt den Innenhof des 1957 neu errichteten Gebäudes. Wo früher die Avantgarde um 1900 ebenso gezeigt wurde wie die angewandte Kunst des Jugendstils, wird heute in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst präsentiert. Drei große Wechselausstellungen im Jahr begleitet von zahlreichen Veranstaltungen sorgen für ein reiches Programm.

 

Das einmalige Ambiente der Kunsthalle bietet aber noch mehr: als außergewöhnliche Location für Ihre Veranstaltung mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten für Klein- und Großgruppen bis 200 Personen auf insgesamt 1.500 m² Fläche inklusive Außenbereich. Infos: www.kunsthalle-darmstadt.de/Vermietung_16_0.html

 

Die Kunsthalle Darmstadt ist im Rahmen des Projektes "Reisen für Alle" auf Barrierefreiheit zertifiziert.

- Barrierefreiheit geprüft, Informationsstufe

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf www.reisen-fuer-alle.de

 

 

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ermäßigter Eintritt für eine Ausstellung

Haus Sutter

Haus Sutter

Das Haus Sutter wurde im Jahre 1908 erbaut. Der vom traditionalistischen Stil inspirierte, vielfältig gebrochene und reich verzierte Baukörper sowie die gesamte Innenausstattung wurde von dem Architekten Conrad Sutter entworfen. Sutter war auch der Bauherr der Villa.

 

Die Villa Haus Sutter war das letzte in einer Reihe von drei Einzelhäusern, die zur „Hessischen Landesausstellung“ im Jahre 1908 von privaten Auftraggebern erbaut wurden. Laut Ausstellungskatalog wurden die Häuser gegen den Protest der Jury unter eigener künstlerischer Verantwortung des Architekten ausgestellt.

Ernst-Ludwig-Brunnen

Ernst-Ludwig-Brunnen

Anstelle der sog. „Villa in Rosen“ steht heute eine moderne Brunnen­anlage des Bildhauers Karl Hartung. Die Stadt Darmstadt kaufte dieses Werk auf der Welt­ausstellung in Brüssel 1958, um es 1959 wiederum auf der Mathildenhöhe aufzu­stellen. Die Brunnen­anlage wurde allerdings erst 1965 offiziell auf den Namen „Ernst Ludwig-Brunnen“ geweiht, als zu Ehren des letzten regierenden Groß­h­erzogs von Hessen und bei Rhein eine Tafel angebracht wurde. Wir sehen hier eine im Halb­kreis angelegte Reliefwand, die ein gestuftes Wasser­becken umgibt. Diese Brunnen­anlage stand ur­sprünglich unter einem von Otto Bartning gestalteten, „schwebenden“ Pavillon, in dem die deutschen Heilbäder für ihre Quellen warben.

DSW-Freibad

DSW-Freibad

Das DSW-Freibad liegt direkt neben dem Nordbad und ist umgeben von dessen großzügigem Freigelände. Seine zehn 50-Meter-Bahnen im modernen Edelstahlbecken und das konstant auf 26 Grad gehaltene Wasser machen es vor allem für sportlich aktive Schwimmerinnen und Schwimmer interessant.

 

Es ist ein beliebter Trainingsort der Darmstädter Schwimmvereine und an den Sommerwochenenden häufiger Austragungsort von zum Teil hochkarätigen Schwimmsport- und Wasserballveranstaltungen.

Prinz-Emil-Garten

Prinz-Emil-Garten

Die intime Anlage mit Gartenschlösschen, Teich und schmiedeeisernem Pavillon wies in ihrer ursprünglichen Form noch spätbarocke Stilelemente auf, die um 1900 endgültig landschaftsgärtnerisch überformt wurden. Von der Terrasse des Schlösschens genoss der einstige Besitzer und landgräfliche Finanzminister Karl Friedrich von Moser einen unverbauten Blick bis in die Rheinebene. Das Wasserbassin unterstrich dabei den Eindruck von Weite.

Eberstädter Mühltalbad

Eberstädter Mühltalbad

Das Mühltalbad liegt in Eberstadt, dem südlichen Stadtteil Darmstadts, am Fuße von Odenwald und Bergstraße mit herrlichem Blick auf den Frankenstein.

 

Das Bad wurde im Juli 1959 eröffnet und bietet als architektonische Besonderheit eine große Fensterfront, von der aus man die Schwimmerinnen und Schwimmer unter Wasser beobachten kann.

 

Das Bad ist ausschließlich solarbeheizt. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk.

 

Um die notwendigen Abstandsregeln auf die räumlichen Gegebenheiten anzuwenden und um Warteschlangen an der Eintrittskasse zu vermeiden, wird um ein Ticket-Kauf im voraus im Darmstadt Shop Luisencenter oder online: darmstadt.de/darmstadt-erleben/freizeit/schwimmbaeder gebeten.

 

Die Freibadsaison beginnt Mitte Mai und endet ca. im September.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Zoo Vivarium

jetzt geschlossen

Zoo Vivarium

Lautstarke Affen, farbenprächtige Vögel, tropische Fische und exotische Reptilien haben in naturnah gestalteten Gehegen, Terrarien und Aquarien ihr Zuhause. Auf 5 Hektar Fläche leben 2.000 exotische und einheimische Tiere in 190 Arten. Hautnahe Tierbeobachtungen bieten die begehbare Känguru-Anlage und der Streichelzoo mit Afrikanischen Zwergziegen.

 

Die Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Zuchtprogrammen unterstreicht die Artenschutz-Arbeit in Darmstadts Zoo. So leben hier mehrere bedeutende Zuchtgruppen bedrohter Reptilien- und Säugetierarten.

 

Die Zooschule bietet die Möglichkeit, viel Wissenswertes über die Tiere zu erfahren. Im außerschulischen Lernort „Zoo Vivarium Darmstadt“ erleben die kleinen Gäste Biologie-Unterricht mit allen Sinnen – Sehen, Hören, Riechen und Berühren.

 

 

Tipp:

Wald- und Wiesen-Erlebnisweg mit Barfußpfad und Entdecker-Spiel im Zoo Vivarium

 

 

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ermäßigter Eintritt für Erwachsene

halbNeun Theater Darmstadt

halbNeun Theater Darmstadt

Eine Kleinkunstbühne im Zentrum Darmstadts ist das halbNeun Theater, das es seit seiner Gründung 1980 zu einem Spielort von bundesweiter Bedeutung gebracht hat. Vorwiegend bei Wochenendveranstaltungen können hier bis zu 200 Gäste in angenehmer Atmosphäre bei einer umfangreichen Getränkeauswahl das breite Spektrum der Kleinkunst genießen. Von politischer Satire über Musikkabarett bis zur Comedy werden alle Sparten des Kabaretts ab-gedeckt. Aber auch Musikveranstaltungen - vorwiegend Folk, Chanson und musikalische Specials - haben auf der Bühne des halbNeun Theaters einen festen Platz gefunden. Im Winterhalbjahr wird das Programm durch Vorstellungen für Kinder ergänzt.

Galerie Netuschil

jetzt geschlossen

Galerie Netuschil

Die Galerie Netuschil, 1976 gegründet, vertritt zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Malerei, originale Arbeiten auf Papier und Druckgraphik, mit Schwerpunkt Skulptur. Einzel- und Themenausstellungen gehören zum Galerieprogramm. Über die Wechselausstellungen bietet die Galerie einen umfangreichen Bestand an zeitgenössischer Kunst.

Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt

Das Staatstheater Darmstadt ist ein Vierspartenhaus mit Musik- und Tanztheater, Schauspiel und Konzertwesen. Das Theater liegt am Georg-Büchner-Platz in Nachbarschaft der Ludwigskirche und des Mollerhauses und ist mit seinem auffälligen Theaterportal sowie seiner von schimmernden Messingplatten durchsetzten hellen Marmorfassade weithin sichtbar.

 

Als es 1972 nach Plänen des Architekten Rolf Prange fertig gestellt war, gehörte es zu den ersten Theatern Deutschlands, in denen Bühnen, Werkstätten und Verwaltung unter einem Dach vereint waren.

 

Barrierefreiheit:

Die Bereiche sind alle per Aufzug erreichbar und im Kleinen und Großen Haus sowie in den Kammerspielen können Rollstuhlfahrer vorreservierte Plätze in Anspruch nehmen. Ein Bodenleitsystem und die Markierung von Treppenkanten ermöglicht die Orientierung für seheingeschränkte und blinde Menschen. Für Menschen mit Hörgeräten gibt es in allen drei Säalen eine induktive Höranlage.

 

Weitere Informationen unter: www.staatstheater-darmstadt.de/service/barrierefreiheit/

 

 

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15% Ermäßigung auf alle Repertoirvorstellungen, d.h. keine Premieren, Gastspiele, oder Sonderveranstaltungen

Scheftheimer Wiesen und Menhiranlage

Scheftheimer Wiesen und Menhiranlage

Das Naturschutzgebiet "Scheftheimer Wiesen" wurde 1993 eingerichtet. Auf 166,7 Hektar befinden sich geschützte Feuchtbiotope, Hügelgräber und die Menhiranlage, eine Formation aus aufgerichteten Granitblöcken. Hier verbinden sich Geschichte und Natur auf ganz besondere Weise!

Galerie ubuntu

Galerie ubuntu

Die neue Nutzung des Ubuntu Stammhauses bietet Interessenten nicht nur eine Plattform ihre Kunst zu präsentieren, sondern zukünftig auch die Möglichkeit gemeinsam kreativ zu sein, kreative Angebote zu machen und sich zu vernetzen.

Citydome Darmstadt

Citydome Darmstadt

Das "Citydome" in der Darmstädter Innenstadt zeigt aktuelle Filme in 3D und 2D mit Fokus auf Arthouse sowie thematische Filmreihen und Opern-Events in 8 Sälen.

 

Der Kinostandort liegt zentral direkt am Luisenplatz und ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Luisenplatz) als auch mit dem PKW sehr gut zu erreichen. Öffentliche Parkmöglichkeiten stehen ausreichend im Parkhaus „Q-Park Grafenstraße“ zur Verfügung.

 

Das Festival sowie die Kinos Helia 4 und 5 sind barrierefrei zu erreichen. Das Helia 1 hat eine Stufe, diese muss von jedem Gast selbständig und ohne Hilfe überwunden werden können, damit der Zugang zum Saal gewährt werden kann. Die Kinos Helia 2, 3 und 7 sind nur über eine längere Treppe erreichbar.

Oberfeld

Das Oberfeld im Osten Darmstadts, südlich der Dieburger Straße – der Name „Oberfeld“ wurde erst im 19. Jahrhundert geläufig – entstand als mittelalterliche Rodungsinsel vermutlich im 14. Jahrhundert, um für die wachsende Darmstädter Bevölkerung zusätzliche Ackerflächen

zu gewinnen. Eine weitere Nutzung stellte die Steinhauerei dar. Im Süden des Oberfelds wurden seit dem 16. Jahrhundert Steinbrüche betrieben. Außerdem wurde nach Kupfer und Eisenerz geschürft. Entlang des Waldrands legte man im 17. Jahrhundert Gräben bzw.

Zäune an, um die Felder gegen das austretende Wild zu schützen.

 

Seit dem späten 19. Jahrhundert entdeckten die Darmstädter das Oberfeld und den umgebenden Wald als Ausflugsziel. Der Verschönerungsverein legte Fußwege an und stellte

Ruhebänke auf.

 

Bis heute wird das Oberfeld von den Darmstädtern als Naherholungsziel genutzt, in den letzten Jahren verstärkt, seit die Erneuerung der Rosenhöhe eine direkte Wegeverbindung zum Oberfeld geschaffen hat und der Betrieb des Hofguts Oberfeld die Ackerflächen mit vielerlei Feldfrüchten bebaut, die Wiesen mit einer Rinderherde beweidet und durch vielerlei Initiativen einen neuen Anziehungspunkt für Groß und Klein bildet.

Archiv der Technischen Universität Darmstadt

Archiv der Technischen Universität Darmstadt

Das Universitätsarchiv ist das öffentliche Archiv der TU Darmstadt. Nach Maßgabe des Hessischen Archivgesetzes (HArchivG) hat es die Aufgabe, das Archivgut der Technischen Universität zu übernehmen, auf Dauer aufzubewahren, zu erschließen und nutzbar zu machen.

 

Geöffnet nach Terminvereinbarung.

Kunstforum der TU Darmstadt

Kunstforum der TU Darmstadt

Das Kunstforum der TU Darmstadt hat sich die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen zur Aufgabe gemacht. Es bietet Raum für junge Kunst, gesellschaftlich relevante und lokalhistorische Themen und öffnet neue Perspektiven auf etablierte Künstlerpersönlichkeiten.

Schlossgraben des Residenzschloss

Schlossgraben des Residenzschloss

Seit 2014 lädt der Schlossgraben wieder als öffentliche Grünanlage zum Verweilen ein.

 

 

Die Geschichte des Botanischen Gartens Darmstadt beginnt im Jahr 1814. Zu dieser Zeit wurde der Schlossgraben des Darmstädter Schlosses mit dem Wasser des Darm-und Soderbachs versorgt, wobei in beide Abwässer der benachbarten Altstadt geleitet wurden. Dieses führte in den Sommermonaten zu einen unerträglichen Gestank des Grabens. Johannes Hess (1786-1837), ein auch an der Botanik interessierter großherzoglicher Baurat, schlug deshalb eine Trockenlegung und die Gründung eines botanischen Gartens auf dem neu gewonnenen Gelände vor. Am 17. Juni 1814 stimmte der Großherzog den Plänen von Hess zu und somit können wir dieses Datum als den Geburtstag des botanischen Gartens ansehen.

In der wissenschaftlich geplanten Anlage wurden in erster Linie einheimische Pflanzen – vorrangig krautige Vertreter – kultiviert.

 

Schon bald erwies sich die Anlage als völlig unzureichend, und so erfolgte 1829/30 eine erste Verlegung in das Herrschaftliche Bosquett, den heutigen Herrngarten. Nach mehrmaligen weiteren Umzügen ist der Botanische Garten seit 1874 am heutigen Standort, zwischen Woog und Lichtwiese, beheimatet.

Platanenhain

Platanenhain

Der in den 1830er Jahren angelegte Platanenhain wurde zur Ausstellung 1914 vom Bildhauer Bernhard Hoetger mit einer Reihe von Skulpturen und Reliefs geschmückt, die in symbolischer Form den Kreislauf des Lebens darstellen.

 

 

Aktuelle Infos zur Sanierung und den verschiedenen Sanierungsabschnitten:

www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/stadtgruen/historische-parkanlagen/mathildenhoehe/platanenhain

TheaterLust

TheaterLust

Das TheaterLust ist eine kleines Theater in Darmstadt-Arheiligen.

Viele Theatergänger haben Sehnsucht nach kultivierter, anspruchsvoller Unterhaltung, nach gut erzählten Geschichten. TheaterLust möchte dazu beitragen, diese Sehnsucht zu erfüllen: mit internationalen Komödien, werkgetreu und wirkungsstark erzählt, typgerecht besetzt, mit einem Bühnenbild von historisch bis minimalistisch, das der Phantasie des Zuschauers Raum läßt.

Alnatura-Campus

schließt um 22:00

Alnatura-Campus

Auf einem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten Darmstadts entstand der neue Alnatura Campus. Herzstück des 55.000 Quadratmeter großen Geländes ist die Alnatura Arbeitswelt. Sie ist europaweit das größte Bürogebäude, dessen Außenfassaden aus Lehm gebaut sind.

 

Der Alnatura-Campus ist frei zugänglich. Auf einem Entdeckungspfad über das Gelände wird gezeigt, wie ein ehemaliges Militärglände zurück zu seinem Ursprung als Naturlandschaft findet und zu einer nachhaltig kultivierten Landschaft entwickelt wird.

Jugendstilbad

schließt um 22:00

Jugendstilbad

Errichtet als „Darmstädter Stadtbad“ zwischen 1907-1909 bot das Bad getrennte Schwimmhallen für Frauen und Männer sowie Wannen- und Duschbäder für die Teile der Bevölkerung, die keine Badezimmer hatten.

 

Nach einer umfangreichen Sanierung ist die dreiflügelige Anlage mit Jugendstildekor heute ein wahrer Wellness-Tempel mit Bädern, Außenpool, SPA-Angeboten und Saunalandschaft.

 

Aktionen wie die "Mitternachtssauna", mit besonderen Aufgusskreationen von 22-2 Uhr, oder der "Lichterzauber", wo unzähliger Kerzen das Bad zusammen mit sanften Klängen in eine zauberhafte Atmosphäre tauchen, bieten Abwechslung und besondere Erlebnisse. Wellness-Massagen, Hamam und Rhassoul-Zeremonie sorgen für zusätzliche Entspannung.

Lincoln Wall

Lincoln Wall

Die "Lincoln Wall" ist mit fast 700 Metern Länge Hessens größte legale Graffiti-Wand: Die Schallschutzmauer an der B3 bringt Streetart-Künstler aus der ganzen Welt nach Darmstadt.

Im Laufe der Jahre ist die sogenannte "Lincoln Wall" zu einer Art Kunstgalerie im Freien geworden: weit über 100 Graffiti das einst graue Betonbauwerk.

 

Ein Spaziergang entlang der rund 700 Meter langen Wand lohnt sich um immer wieder neue Motive zu entdecken.

Deutsches Polen-Institut

jetzt geschlossen

Deutsches Polen-Institut

Wenn es um polnische Geschichte und Gegenwart geht, gesellschaftliche Phänomene oder kulturelle Ereignisse, so bietet Darmstadt mit dem Deutschen Polen-Institut ein bundesweit einmaliges Kompetenzzentrum. Das Institut, 1979 gegründet, errang zunächst durch die Vermittlung polnischer Literatur ein hohes kulturpolitisches Renommee.

Heute ist das Deutsche Polen-Institut ist ein Zentrum für polnische Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen. Es vereint praxisbezogene Wissenschaft und Forschung, Bildungsangebote für Schulen und Hochschulen, politische Foren, editorische Projekte und öffentliche Veranstaltungen.

Programmkino rex

Programmkino rex

Schwerpunkt des Programmkino rex ist ein vielfältiges Angebot an Arthouseproduktionen. Vorwiegend Montags zeitgt das rex eine Auswahl der Filme in Originalfassung mit Untertiteln.

 

Alle rex Kinosäle sind barrierefrei zu erreichen.

Schlossmuseum Darmstadt

jetzt geschlossen

Schlossmuseum Darmstadt

Die vielseitige Sammlung des 1924 von Großherzog Ernst Ludwig gegründeten Museums lädt mit ihren zahlreichen regionalen und familiengeschichtlichen Bezügen zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein. In den nach Epochen eingerichteten Schauräumen präsentiert das Schlossmuseum neben Gemälden und Skulpturen angewandte Kunst vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert, darunter u. a. Möbel, Tapisserien, Uhren, Glas, Keramik, Gold- und Silberarbeiten.

 

Bitte beachten Sie, dass der Zugang zum Schlossmuseum derzeit nur vom Karolinenplatz über die Wallbrücke möglich ist.

 

Das Schlossmuseum ist vom 23.12.2022 bis 3.1.2023 geschlossen.

 

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ermäßigter Eintritt

Prinz-Georg-Garten

jetzt geschlossen

Prinz-Georg-Garten

1764 schenkte Ludwig VIII. den ehemaligen Prettlackschen Garten seinem Sohn, dem Prinzen Georg Wilhelm. Die nach ihm benannte Anlage erhielt eine geschlossene geometrische Grundform. Im barocken Gartenhaus befindet sich heute die großherzogliche Porzellansammlung. Im hübsch bemalten und renovierten Prettlackschen Gartenhaus ist eine kostenlose öffentliche Bibliothek untergebracht. Die Grundstruktur des Gartens blieb über die Jahrhunderte erhalten.

Rosenhöhe

Auf der Rosenhöhe lockt besonders das Rosarium mit seiner großen Vielfalt an Rosensorten, das unter Großherzog Ernst Ludwig entstand. Zum Park wurde der Hügel schon um 1810, als Großherzogin Wilhelmine hier einen englischen Landschaftsgarten mit Pavillons, Schaukel und Teehäuschen anlegen ließ. Die Rosenhöhe ist zudem mit Altem und Neuem Mausoleum die Begräbnisstätte der großherzoglichen Familie.

Orangerie

Landgraf Ernst Ludwig ließ 1716 in Bessungen einen barocken Orangeriegarten anlegen. Sein Architekt Louis Remy de la Fosse plante dafür ein Schlösschen, das auch als Winterquartier für die wertvollen Zitrusbäume dienen sollte. Aus Geldmangel entstanden nur der Westflügel und ein Gewächshaus. Heute werden die Gebäude von einem Restaurant und als Veranstaltungsort genutzt.

Kunst Archiv Darmstadt e.V.

jetzt geschlossen

Kunst Archiv Darmstadt e.V.

Das Kunst Archiv Darmstadt e.V. ist eine Dokumentationsstelle zur Bildenden Kunst in Darmstadt und Region. Es archiviert das Werk zurückliegender Künstlergenerationen, sucht den Dialog mit zeitgenössischen Künstlern und veranstaltet Ausstellungen überwiegend aus eigenen Beständen, flankiert von Lesungen, Konzerten, Führungen, Ausstellungskatalogen und dem Künstlerverzeichnis. Eine Präsenzbibliothek mit über 4.000 Publikationen und mehr als 600 Ordnern stehen für Forschungszwecke sowie öffentliche und private Nutzung zur Verfügung.

Designhaus Darmstadt

Designhaus Darmstadt

Das Darmstädter Designhaus befindet sich auf der Mathildenhöhe, in unmittelbarer Nähe zum Hochzeitsturms. Das Haus wurde in den Jahren 1907/1908 von dem Architekten Alfred Messel entworfen. Seit seiner Fertigstellung im Jahr 1909 hat das Gebäude eine wechselvolle Geschichte erfahren. Die Basis einer engen Verbindung mit Design-Institutionen wurde im Alfred-Messel-Haus früh gelegt und trägt so heute den Namen "Designhaus". Neben Hessen Design nutzt der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) die Räume temporär für Seminare, Tagungen und Diplomauststellungen.

Internationales Musikinstitut Darmstadt (IMD)

jetzt geschlossen

Internationales Musikinstitut Darmstadt (IMD)

Das Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD) ist seit 1948 das institutionelle Fundament für die kontinuierliche Planung, Weiterentwicklung und Organisation der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik. Von Anfang an und bis heute versteht sich das IMD mit seinen Kontakten zu Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Institutionen auch als Initiator von Netzwerken im Bereich der zeitgenössischen Musik.

 

In seiner öffentlich zugänglichen Bibliothek sammelt das IMD seit 1948 Partituren zeitgenössischer Musik (ca. 35.000) sowie Fachbücher (ca. 6.500), Lexika, Musikzeitschriften, Programmhefte, Schallplatten und CDs sowie Materialien zu Komponist*innen und Interpret*innen der Neuen Musik. Ein spezielles Augenmerk liegt auf Werken, die bei den Darmstädter Ferienkursen aufgeführt wurden.

 

Die zum Teil seltenen Bestände werden ständig erweitert und bilden einen einzigartigen Materialfundus für Forschung und musikalische Praxis gleichermaßen.

Planetenweg

Planetenweg

Der Planetenweg beschäftigt sich mit der näheren kosmischen Umgebung unserer Erde und informiert über die die wichtigsten Objekte unseres Sonnensystems. Dabei lassen sich die Dimensionen des Sonnensystems erahnen. Ausgehend von der Sonne erläuft man das Sonnensystem im Maßstab 1 zu 1 Millarde - jeder gelaufene Meter entspricht 1 Million Kilometer im Sonnenssystem.

 

Die Wegstrecke des Pfades beläuft sich auf 2,8 km und lässt sich in 1,5 bis 2 Stunden schaffen.

 

Weitere Infos zu Planetenweg auf der Seite des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.

Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

Das 1908 gemeinsam mit dem Hochzeitsturm eröffnete Ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe ist Schauplatz von herausragenden Sonderausstellungen internationaler Gegenwartskunst sowie Kunst und Kultur um 1900. Aus der Spannung zwischen zeitgenössichen Präsentationen und kulturhistorischen Positionen der Jahrhundertwende ergibt sich ein außergewöhnliches und vitales Programm, in dem Utopien und Aufbruchsgeist auf markantes Formbewusstsein und Realitätssin treffen.

 

Das Ausstellungsgebäude bleibt aufgrund der Generalsanierung geschlossen.

 

Hochzeitsturm und Ausstellungshallen (1907–1908) stammen von Joseph Maria Olbrich. Unter den Hallen verbirgt sich das faszinierende Gewölbe eines gemauerten Wasserreservoirs von 1877–1880, ein technisches Denkmal.

 

Das Hochwasserreservoir wurde 1877-1880 nach Plänen des Ingenieurs Otto Lueger auf die höchste Stelle der Mathildenhöhe – damals ein öffentlich zugänglicher Park außerhalb der Stadt – gebaut und versorgte seinerzeit das städtische Wasserleitungsnetz.

Hochschulbad

jetzt geschlossen

Hochschulbad

Das Hochschulstadion war eine der ersten Hochschulwettkampfstätten in Deutschland. Es entstand 1928 und konnte von Beginn an auch von der Bevölkerung genutzt werden.

 

Schon vor Jahren plante die TU Darmstadt die grundlegende Sanierung des Bades. Ende 2008 fiel die Entscheidung, mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung das Hochschulbad zu sanieren. Für insgesamt rund 4,7 Millionen Euro konnte in den Jahren 2009 und 2010 die Sanierung realisiert werden.

 

Die Bodenplatte sowie die Umwälz- und Filteranlagen wurden erneuert, die Beckenwand abgedichtet, das Schwimmbecken optisch an den Originalzustand der 1920er Jahre angelehnt, das Froschbecken (Kinderbecken) erneuert und versetzt, das Tribünengebäude saniert und die Sauna aus dem Jahr 1956 abgerissen. Beide Schwimmbecken sind jetzt beheizt.

 

Das Hochschulbad ist bis zum 1. September geöffnet.

Akaziengarten

Akaziengarten

Der Garten zwischen Eschollbrücker Straße und Schepp Allee wurde 1817, noch weit außerhalb der Stadt gelegen, auf Veranlassung Großherzog Ludewigs I. auf einem Grundstück, das seiner Schwiegertochter Erbprinzessin Wilhelmine gehörte, angelegt. Von einem achteckigen zentralen Platz aus liefen strahlenförmig acht Wege durch den Garten. Aufgrund des schlechten Sandbodens wurde er mit Akazien bepflanzt und erhielt daher seinen Namen.

Seit 1986 stehen Garten und Randbebauung als Ensemble unter Denkmalschutz.

Gottfried-Schwab-Denkmal

Gottfried-Schwab-Denkmal

Das Gottfried-Schwab-Denkmal erinnert an den Dichter Gottfried Schwab. Im Jahre 1905 wurde das von dem Bildhauer Ludwig Habich geschaffene Denkmal eingeweiht.

 

Im Zentrum der U-förmigen Denkmalanlage steht eine lebensgroße bronzene Jünglingsfigur mit erhobenen Armen und aufwärts gerichtetem Blick im antiken Gebetsgestus. Der Sockel des Denkmals trägt auf der Vorderseite ein Bronzeportrait des Dichters. Auf der Rückseite des Sockels befindet sich ein in den Stein gehauenes medaillonartiges Relief. In die Seitenflächen des Denkmalsockels wurden Gedichte von Schwab eingraviert.

 

Eine niedrig angelegte, halbrunde Bank umschließt die Nische zum ansteigenden Hang der Mathildenhöhe hin. Die Wangen der Bank tragen je ein Bronzerelief. Das Relief auf der linken Seite zeigt ein nordisches Drachenboot. Das Relief auf der rechten Seite zeigt ein Pferd.

Skulpturengarten Darmstadt

jetzt geschlossen

Skulpturengarten Darmstadt

Der Darmstädter Skulpturengarten ist für Kunst- und Gartenfreunde ein Ort vielfältiger Begegnungen. Gäste erhalten Einblick in die spezifischen Besonderheiten des Künstlergartens, der in nunmehr achtzehn Jahren auf der Ludwigshöhe entstanden ist: Auf einem 4.000 m2 gestalteten Waldgelände entwickeln sich Skulpturen, Plastiken, Objekte, Installationen, Naturplastiken, Fund- und Sammlungsstücke mit dem umgebenden Ambiente zu einem Gesamtkunstwerk.

 

 

Führungen

Der Skulpturengarten kann nur mit Führung besichtigt werden. Die Führungen dienen dem besseren Verständnis des Kunst-Projektes und seiner öffentlichen Wertschätzung.

 

Sonntagsführungen vom 20. Juni bis 14. November 2021

sonntags / feiertags, ohne Anmeldung

 

Sonderführungen

Eine Sonderführung, Einzel- oder Gruppenführung, mit 1 bis 5 Personen, sonntags/wochentags, kann zuvor terminlich vereinbart werden. Der Kostenbeitrag für eine Sonderführung beträgt Euro 50,00.

Botanischer Garten der Technische Universität Darmstadt

jetzt geschlossen

Botanischer Garten der Technische Universität Darmstadt

Der 1874 angelegte Botanische Garten wartet mit hundertjährigen exotischen Bäumen, verschlungenen Wegen im Darmbachgrund sowie dem Heidegarten, Moorgrund und Alpinum auf. Die Anzahl der im Garten auf etwa 4,5 ha Freilandfläche und knapp 1.300 qm unter Glas kultivierten Pflanzenarten liegt zwischen 8.000 und 9.000 und umfasst ein Mehrfaches der in Deutschland natürlich vorkommenden Arten.

 

Das Freigelände des Botanischen Gartens ist werktags (Montag bis Freitag) von 7:30 bis 19 Uhr geöffnet und Samstag von 9 bis 19 Uhr.

 

Von Mai bis Oktober ist an jedem ersten Sonntag des Monats das Freigelände von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Stadtbibliothek Darmstadt

jetzt geschlossen

Stadtbibliothek Darmstadt

Die Stadtbibliothek Darmstadt ist eine Öffentliche Bibliothek und eine Bildungs-, Informations- und Kultureinrichtung der Wissenschaftsstadt Darmstadt für die gesamte Bevölkerung.

 

Broschüre in Leichter Sprache

Die Stadtbibliothek Darmstadt bietet die Broschüre „Willkommen in der Stadtbibliothek“ in Leichter Sprache an. Die Broschüre hat für alle Menschen, die die Stadtbibliothek nutzen möchten, die wichtigsten Informationen, wie Adressen und Öffnungszeiten der Hauptstelle und den Zweigstellen, und Regelungen in leichter Sprache zusammengefasst und gibt Antworten auf diverse Fragen: Wie leihe ich in der Bücherei ein Buch aus? Wie erhalte ich einen Bibliotheksausweis? Welche Leihfristen gibt es?

Friedhof - Alter Friedhof

jetzt geschlossen

Friedhof - Alter Friedhof

1828 legte die Stadt den heutigen Alten Friedhof zwischen Nieder-Ramstädter-Straße und Herdweg an. Als Rechteck konzipiert kam er 1848, 1873, 1894 durch Erweiterungen zur heutigen Form. Das spätklassizistische Leichenhaus mit Kapelle wurde 1860 eingeweiht.

 

Die ältesten Gräber liegen im nördlichen Teil des Friedhofes.

 

Darmstadts ältester Gottesacker lag rings um die Stadtkirche und wurde bis 1739 benutzt. Im Schatten der Stadtkirche wurde es bald zu eng und der Kapellplatz wurde daraufhin zum neuen Friedhof. Aber auch dort war der Platz für Bestattungen bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts verbraucht. Deshalb erschloss die Stadt einen neuen Friedhof an der Nieder-Ramstädter Straße. Der Friedhof am Kapellplatz wurde aufgegeben und 1847 in einen öffentlichen Park umgewandelt.

Welterbe Grube Messel

jetzt geschlossen

Welterbe Grube Messel

Die Fossillagerstätte Grube Messel wurde 1995 als erstes deutsches Naturdenkmal in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Sie gibt einzigartigen Aufschluss über die frühe Evolution der Säugetiere und dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Erde vor 48 Millionen Jahren, als nach dem Ende des Dinosaurierzeitalters explosionsartige Veränderungen die Tier- und Pflanzenwelt bestimmten.

 

Mehrere 10.000 Fossilien aus der Zeit des Eozäns wurden bisher in dem vor 48 Millionen Jahren entstandenen Maarvulkan-See geborgen und jährlich kommen ca. 3.000 neue Funde hinzu. Neben der hohen Anzahl und Artenvielfalt an Tier- und Pflanzenfossilien ist auch ihre einzigartige Erhaltung von Vollkörperskeletten, Haut- und Fellschatten, Federn und Mageninhalt besonders in der Grube Messel.

 

Täglich finden Führungen statt und laden zum Entdecken dieser einzigartigen Stätte ein. Wer diesen Ort besucht, wird über die Themenvielfalt erstaunt sein, die sich auch in der ständigen Ausstellung „Zeit und Messel Welten“ des Besucherzentrums widerspiegelt. Hier geht es u.a. um Industriegeschichte, Landschaft, Vulkanismus, Regenwald und Evolution. Die Schatzkammer mit mehreren Originalfunden übt ebenso eine große Faszination aus.

 

 

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ermäßigter Eintritt im Besucherzentrum

BMX-Anlage im Bürgerpark-Nord

BMX-Anlage im Bürgerpark-Nord

Die neuerrichtete BMX-Anlage im Bürgerpark-Nord ist eine der größten und modernsten Outdoor-Anlagen in Deutschland und bietet den Fahrer*innen auf einer Gesamtgrundfläche von ca. 2.500 Quadratmetern Holzrampen und Bowlbereiche für unterschiedlichste Leistungsniveaus. Eine Besonderheit stellt die integrierte Resi Ramp dar. Eine mit Schaumstoff und Gummi überzogene Rampe, die aufgrund der Polster- und Federung zum Üben von Sprüngen und sonstigen Tricks einlädt.

Skulpturengarten Spanischer Turm

Skulpturengarten Spanischer Turm

Der Skulpturengarten Spanischer Turm auf der Rosenhöhe und direkter Nachbarschaft zum Oberfeld versteht sich als Zentrum hochklassiger Bildhauerkunst. Er zeigt namhafte national und internationale Künstlerinnen und Künstler in jährlich wechselnden Ausstellungen. Der Skulpturengarten ist ein Ort, in dem Kunst und Natur eine reizvolle Symbiose eingehen, aus der lebendige Wechselbeziehungen entstehen.

Papiertheatersammlung Walter Röhler in Darmstadt​

Papiertheatersammlung Walter Röhler in Darmstadt​

Der in DA am 19. Juli 1911 geborene Walter Röhler wollte eigentlich Theaterintendant werden, musste sich jedoch mit dem Beruf des Lehrers begnügen. Seine Leidenschaft für das Theater veranlasste ihn, eine Heimbühne zu bauen und selbst Stücke aufzuführen. Daneben begann er schon früh, eine Sammlung von Originalbögen für den Zusammenbau von Papiertheatern aufzubauen und auch fertig aufgebaute Bühnen zu sammeln.

 

Walter Röhler sammelte nicht nur, er erforschte auch die Geschichte der Papiertheater, veröffentlichte Aufsätze und Rezensionen und korrespondierte mit Fachleuten und Sammlern in aller Welt. Nach seinem Tod (24.01.1974 in Mörstadt) erbte die Stadt Darmstadt die Papiertheatersammlung zusammen mit seinem schriftlichen Nachlass.

 

Die Sammlung umfasst 114 aufgebaute Papiertheater, 77 komplette Figuren- und Kulissensätze, über 9.000 Papiertheaterbogen sowie eine Fachbibliothek u.v.m.

 

Die Sammlung Röhler ist Teil der Städtischen Kunstsammlung Darmstadt und wird seit Januar 2019 vom Institut Mathildenhöhe verwaltet, die nun auch wieder die Administration der Papiertheatersammlung übernahm - dies in Kooperation mit dem Kulturamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

 

Weitere Infos zur Papiertheatersammlung W. Röhler folgen demnächst auf der Homepage www.mathildenhoehe.eu

Museum Künstlerkolonie Darmstadt

jetzt geschlossen

Museum Künstlerkolonie Darmstadt

Das Museum Künstlerkolonie, im 1901 erbauten Ernst Ludwig-Haus, dokumentiert die Geschichte der Künstlerkolonie Darmstadt (1899-1914) auf der Mathildenhöhe Darmstadt, die seit 2021 zu den UNESCO-Welterbestätten zählt.

Das Museum gibt einen umfassenden Überblick über das kreative Schaffen stilprägender Universalkünstler wie Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens. Mit räumlichen Gesamtensembles wir die Idee des Gesamtkunstwerks als Ideal der Jugendstilbewegung erlebbar gemacht. Iin den 1904 erbauten Bildhauerateliers des Museums finden Sonderausstellungen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart statt.

 

Zu Füßen des Museums liegen noch sieben der damals acht Künstlerhäuser, die während der ersten Ausstellung von 1901 gezeigt wurden (drei weitere Ausstellungen folgten 1904, 1908 und 1914).

 

 

Das Museum Künstlerkolonie ist im Rahmen des Projektes "Reisen für Alle" auf Barrierefreiheit zertifiziert.

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf www.reisen-fuer-alle.de

 

 

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ermäßigter Eintritt

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

jetzt geschlossen

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

In dem ehemaligen Bahnbetriebswerk präsentiert der Verein Museumsbahn e.V. über 200 Eisenbahnfahrzeuge aus allen Epochen der Eisenbahngeschichte. Zum Programm der Führungen gehört der Wagenpark, eine Sammlung von historischen Signalen und Stellwerkseinrichtungen und eine Modellanlage der Main-Neckar-Bahn. Regelmäßig finden auch Dampflokfahrten statt.

 

Öffnungszeiten April bis September

 

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einmalig 50 % Nachlass auf den regulären Eintrittspreis für Erwachsene

West Side Theatre

West Side Theatre

Einfach gutes Theater bietet das West Side Theatre in der ehemaligen Schenck-Kantine. Mit achtzig Plätzen bietet es einen gemütlichen Rahmen für sinnlich-packende Theatererlebnisse: Vom frühen Brecht bis zum Straßenfeger "Ladies Night", "Billies Blues" über Jazzikone Billie Holiday, amerikanischen Dramen und Broadway-Komödien reicht das Repertoire - Schauspiel, Gesang und Tanz auf hohem Niveau. Außerdem stehen internationale Gastspiele und Jazz auf dem Programm, auch Tanztheater findet hier seine Nische. Die hauseigene Schauspielschule von Theaterleiter Peter H. Jährling bietet Unterricht für Einsteiger und Profis.Und kostenfreie Parkplätze gibts am Haus, eine kleine Küche gehört zum Service und Bmusikalischen Geschichte.

Institut Mathildenhöhe Darmstadt

Institut Mathildenhöhe Darmstadt

Das Institut Mathildenhöhe Darmstadt ist ein international ausgerichtetes Mehrspartenhaus der bildenden und angewandten Künste. Mit seinem markanten Ausstellungsgebäude samt Hochzeitsturm, dem Museum Künstlerkolonie sowie der Städtichen Kunstsammlung bildet es einen in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Ort der Erfoschung, Präsentation und Vermittlung von Kunst und Kultur seit 1900 mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Gegenwart. Hier schlägt das ästhetische Herz Darmstadts. Das Institut bewahrt das kulturelle Erbe der einzigartigen Künstlerkolonie Darmstadt und dynamisiert diesen historischen Schauplatz des Jugendstils für die Jetztzeit.

Hessisches Staatsarchiv

jetzt geschlossen

Hessisches Staatsarchiv

Als Haus der Geschichte beteiligt sich das Hessische Staatsarchiv Darmstadt aktiv an der Erforschung der Landesgeschichte und der Vermittlung historisch-politischer Bildung. Es werden vielfältige Veranstaltungen wie Ausstellungen, Vorträge, Führungen und Publikationen angeboten.Ebenso bestehen Kooperationen mit historischen Kommissionen und Vereinen sowie dem Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde.

Grube Prinz von Hessen

Grube Prinz von Hessen

Der als "Grube" bekannte Badesee ist kein natürliches Gewässer– zwischen 1908 und 1921 wurde hier Braunkohle gefördert. Nachdem das Werk 1924 schließen musste, füllte sich die Grube mit Wasser, wurde als Speicher dafür genutzt, und immer (illegalerweise) auch als Badestelle. Seit 1974 sind die Ufer abgeflacht und bepflanzt- und Darmstadt ist um ein Freibad reicher!

 

Ob Angeln, Spazieren oder Baden: auch heute noch ist die "Grube" ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Abseits der Stadt gelegen erreicht man sie mit dem Rad, oder der Buslinie FU.

Künstler-Galerie "Künstler in Bewegung" im Carree

jetzt geschlossen

Künstler-Galerie "Künstler in Bewegung" im Carree

Die Künstlergemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 14 Künstlern aus dem Grossraum Darmstadt. Über 3 Jahren haben die Künstler in einem Leerstand im Einkaufszentrum BOULEVARD erfolgreich eine Künstler-Galerie in Eigenregie betrieben.

Nach Kündigung durch den Investor des Boulevard ist es den Künstlern unter Einschaltung von Darmstadt Citymarketing gelungen, kurzfristig einen Ersatz Standort im Carree zu finden

 

Auf über 150 qm Galeriefläche werden seit 2.7.2021 mehr als 160 Exponate unterschiedlicher Stile und Techniken (Acryl, ÖL, Aquarelle, Tinten und Siebdrucke) und Skulpturen präsentiert

Jazzinstitut Darmstadt

jetzt geschlossen

Jazzinstitut Darmstadt

Das Jazzinstitut Darmstadt beherbergt Europas größte öffentliche Jazzsammlung. Im Archiv finden sich Informationen zur Geschichte sowie zu aktuellen Entwicklungen des Jazz. Der Gewölbekeller unter dem Institut ist Veranstaltungsort für Konzerte. Das Jazzinstitut versucht den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Serviceleistung für die Szene und Dokumentation musikalischer Entwicklungen aus Vergangenheit und Gegenwart, zwischen regionaler Kulturarbeit und internationalem Diskurs.

Kammerkonzerte Darmstadt

Kammerkonzerte Darmstadt

Die Konzertreihe der „Kammerkonzerte in Darmstadt" existiert seit 1971 und ist mit über 300 Veranstaltungen seit ihrer Gründung zu einem festen Bestandteil des Darmstädter Musiklebens geworden. Das musikinteressierte Publikum aus Darmstadt und Umgebung hat die Gelegenheit, ausgezeichnete Solisten und Ensembles aus dem In- und Ausland mit Musik aus Barock, Klassik und Moderne kennen zu lernen. Die Konzerte bieten neben den etablierten Stars der Szene auch jüngeren, aufstrebenden und innovativen Künstlern eine Plattform.

Haus Beaulieu

Haus Beaulieu

Nicht als Künstler­haus, sondern für den Privatier Georg Keller wurde 1901 die von Olbrich geplante Villa „Beaulieu“ erbaut. In zwei Stockwerken konnten während der Aus­stellung „Ein Dokument Deutscher Kunst“ kunst­gewerbliche Objekte aus Darm­städter Werk­stätten besichtigt und gekauft werden.

Großer Woog - Naturfreibad

Großer Woog - Naturfreibad

Der beliebte Badesee liegt im Zentrum der Stadt und bildet dennoch eine Insel der Ruhe und der Abgeschiedenheit. Der Große Woog ist nicht nur ein Ort der Erholung und des Badevergnügens. Das Naturparadies ist auch Treffpunkt vieler Wasservögel, wie Stockenten, Blesshühner und Graureiher. Die wunderschöne weitläufige Parkanlage lädt zum Ausruhen und Verweilen ein.

 

Der Woog wurde Mitte des 16. Jahrhunderts wahrscheinlich als Löschteich angelegt. Um das Jahr 1820 fand er erstmals als öffentlicher Badeteich Erwähnung.

 

Das Gesamtensemble, bestehend aus "Familienbad" und "Insel", steht unter Denkmalschutz. Das Funktionsgebäude auf der Familienbadseite wurde nach dem Vorbild des 1927/28 entstandenen "Frauenbades" neu erbaut und konnte 1994 der Nutzung durch das Publikum übergeben werden.

 

Badestelle "Familienbad"

Landgraf-Georg-Str.121

 

Badestelle "Insel"

Heinrich-Fuhr-Str.20

 

Die Freibadsaison läuft von Mitte Mai bis September.

 

 

 

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ermäßigter Eintritt

bioversum Jagdschloss Kranichstein

jetzt geschlossen

bioversum Jagdschloss Kranichstein

Die Ausstellung im ehemaligen Zeughaus des Jagdschlosses Kranichstein zeigt auf anschauliche Weise die biologische Vielfalt der Natur und lädt zum Anfassen und Mitmachen ein. Die zahlreichen Veranstaltungen richten sich vor allem an Kinder mit Neugier und Interesse an der Natur. Seit 2015 kann auch im 16.000 m² großen Freilandlabor gespielt, geforscht, beobachtet und gebaut werden.

 

 

 

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ermäßigter Eintritt

Darmstädter Sezession

Darmstädter Sezession

Die Darmstädter Sezession ist ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein bildender Künstler mit Sitz in Darmstadt. Gegründet wurde die Vereinigung am 8. Juni 1919. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner. Heute umfasst die Künstlervereinigung bundesweit rund 100 Mitglieder. Einmal jährlich wird eine Ausstellung organisiert, zu der die Mitglieder und Bewerber um den Haupt- und Förderpreis der Sezession eingeladen werden.

Literaturhaus Darmstadt

Literaturhaus Darmstadt

Die zentrale Rolle in diesem Haus spielt die Literatur – mehr als acht Literatur-Institution haben ihren Sitz in diesem Gebäude. Aber auch Vereine, die sich mit Fotografie, der bildenden Kunst, der Philosophie und weiteren spannenden Themen auseinandersetzen haben hier ihre Bleibe. Die Themen sind so unterschiedlich wie die Institutionen. Das ausführliche Programm kann auf der Homepage eingesehen werden.

 

 

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ermäßigter Eintritt für Veranstaltungen im Hauptprogramm im Vortragssaal/ Literaturhaus

Volkssternwarte Darmstadt

Volkssternwarte Darmstadt

Seit 1981 existiert das Observatorium auf der Ludwigshöhe, einem beliebten Ausflugsziel im Süden Darmstadts und eine der höchsten Stellen der Stadt. Das Gebäude wurde mit sehr viel Arbeitseinsatz, zu einem großen Teil von den Vereinsmitgliedern selbst, auf- und ausgebaut. Die Beobachtungsgeräte verteilen sich auf eine große Rolldach-Plattform und eine Kuppel. Darunter befinden sich Werkstätten, Ausstellungs- und Gruppenräume, ein Vortragssaal und eine umfangreiche Bibliothek mit über 600 Bänden astronomische Literatur.

Steinbrücker Teich / Oberwaldhaus

Steinbrücker Teich / Oberwaldhaus

Der ehemalige landgräfliche Wald rund um den Steinbrücker Teich ist ein beliebtes Naherholungsgebiet vor den Toren Darmstadts. Auf die Besucher wartet eine Vielzahl von Freizeitangeboten wie Minigolf, Ponyreiten, Bootfahren sowie ein integrativer Spielplatz für Kinder mit und ohne Handicap.

 

Für das leibliche Wohl sorgt seit 1901 das Café-Restaurant Oberwaldhaus, mit Kaffee und Kuchen, Biergarten, Restaurant und Räumlichkeiten für Familienfeiern.

 

Pony-Reiten Oberwaldhaus: www.ponyhof-oberwaldhaus.de

Pony-Reiten: für Kinder von 3 – 5 Jahre

Pony-Spazieren führen (ein Pony ohne Reiter!): für alle Ponyfreunde ab 6 Jahren

von März – Oktober: Samstag / Sonntag / Feiertage: 12 – 18 Uhr

Nur bei trockenem Wetter, ohne Anmeldung.

MUSEUM Jagdschloss Kranichstein

jetzt geschlossen

MUSEUM Jagdschloss Kranichstein

Von diesem kleinen Renaissanceschlösschen aus brachen Landgrafen und Großherzöge zur Jagd auf. 1907 richtete Großherzog Ernst Ludwig hier das Jagdmuseum ein. Eine große Sammlung an Waffen, Gerätschaften und Jagdtrophäen sowie die 13 unterschiedlich eingerichteten Salons illustrieren das Leben dort und erzählen von der Jagdleidenschaft der Landesfürsten.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Darmstädter Kantorei

Darmstädter Kantorei

Die Darmstädter Kantorei ist einer der leistungsfähigsten Chöre der Region und an der Stadtkirche Darmstadt beheimatet. Mit dem Großen Chor, dem Kammerchor und der Singschule bietet sie dabei ein breitest Spektrum von Oratorienaufführungen, Chor a cappella bis hin zu Musicals für Kinder und Jugendliche und gottesdienstlicher Musik. Darüber hinaus lädt die Darmstädter Kantorei auch renommierte Gastensembles ein in der Stadtkirche zu musizieren.

Goldene Krone

jetzt geöffnet

Goldene Krone

Die "Goldene Krone" ist eine lebende Legende. Seit über 350 Jahren steht das Haus in der Schustergasse 18 und immer noch ist das Haus Hort der Jugendkultur, Auftrittsforum für Musikbands und Begegnungsstätte für Heiner jeglicher Altersklassen. Seit 1975 läuft der Betrieb des Multimediahauses, das schon vielen Generationen, mit seinem faszinierenden Flair, manchen unvergesslichen Abend beschert hat.

 

Neben Kneipenbetrieb, Rock-Bar, Disco und DJ gibt es täglich ab 13 Uhr auch das "Krone-Kaffee".

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

jetzt geschlossen

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Die Kunst- und Naturaliensammlungen der Landgrafen und Großherzöge bilden den Grundstock des heutigen Hessischen Landesmuseums Darmstadt (HLMD). Mit Beständen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte ist das Landesmuseum heute eines der ältesten Universalmuseen Europas. In enger Abstimmung von Großherzog Ernst-Ludwig und Alfred Messel wurde der Bau eigens für die verschiedenartigen Sammlungen konzipiert und 1906 seiner Bestimmung übergeben.

 

Die Barrierefreiheit wird im HLMD nach besten Kräften realisiert - soweit dies in einem alten Gebäude möglich ist. Im Haus befinden sich Rampen, Aufzüge, die von körperlich Behinderten benutzt werden können, und barrierefreie Toiletten. Zusätzlich gibt es einen Audioguide für blinde Besucher, der die eigens angefertigten sechs Tastmodelle inhaltlich unterstützen.

 

Im Keller des Museums bietet das Museumscafé "HERZBLUT & ZINKE" sowohl warme Gerichte, zubereitet aus frischen, regionalen Produkten, als auch Kaffee und Kuchen.

 

 

Während der Feiertage ist das Hessische Landesmuseum Darmstadt wie folgt geöffnet:

 

Di, Do, Fr: 10.00 bis 18.00 Uhr

Mi: 10.00 bis 20.00 Uhr

Sa, So und Feiertage: 11.00 bis 17.00 Uhr

Heiligabend und Silvester geschlossen.

 

 

Studiensaal der Graphischen Sammlung

Vom 28. Dezember 2022 bis einschließlich 6. Januar 2023 bleibt der Studiensaal der Graphischen Sammlung geschlossen.

Ab dem 11. Januar 2023 steht er Ihnen wieder zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung:

Mittwoch 14 bis 20 Uhr, Donnerstag 10 bis 13 Uhr, Freitag 10 bis 18 Uhr.

 

 

Bibliothek

Die Bibliothek ist vom ab 24. Dezember 2022 bis einschließlich 02. Januar 2023 geschlossen.

Ab 3. Januar 2023 öffnen wir wieder zu den üblichen Zeiten: Dienstag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 12.00.

Anmeldung erwünscht unter: 06151-1657 - 124 oder - 125.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung widmet sich ausschließlich der deutschen Sprache und Literatur. Ihr gehören namhafte Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer an, ebenso Sprach- und Literaturwissenschaftler, aber auch Juristen und Naturwissenschaftler, deren Arbeit sich durch ein besonderes Interesse an der Sprache auszeichnet.

Ludwigshöhe

Ludwigshöhe

Die Ludwigshöhe, auch Bessunger Hausberg genannt, ist ein beliebter Ausflugsort im Süden von Darmstadt.

Schon Anfang des 19. Jahrhunderts als Ausflugsziel entdeckt, wuchs der Besucherstrom von Jahr zu Jahr an. Nach dem Bau eines kleinen Holztempels wurde im Jahre 1838 ein massives Gasthaus errichtet, welches im Laufe der Jahre stetig um- und ausgebaut wurde. Gekrönt wurde das Ausflugsziel durch das Errichten eines 27,5 m hohen Aussichtsturms, dem Ludwigsturm.

Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ)

jetzt geschlossen

Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ)

Das Internationale Waldkunst Zentrum hat eine Galerie, Freigelände (30 Kunstwerke), Archiv und Artist Residency. 11 Internationale Waldkunstpfade in Darmstadt, USA und China wurden organisiert.

 

Seit 2002 findet die Internationale Waldkunstpfad Biennale statt. Der 2,6 km lange Pfad im Darmstädter Wald am Böllenfalltor hat 35 Kunstwerke. Waldkunst gestaltet nachhaltige, ortsspezifisch und prozessorientiert Kunstwerke in der freien Natur. 120 Künstler aus 30 Ländern haben 140 Installationen und Performances gestaltet.

Waldkunstpfad

Waldkunstpfad

Der Verein für Internationale Waldkunst e.V. veranstaltet seit dem Jahr 2002 alle zwei Jahre den "Internationalen Waldkunstpfad" in Darmstadt jeweils unter einem anderen Thema. Er erstreckt sich im Darmstädter Forstrevier auf 3,3 km vom Böllenfalltor bis hin zur Ludwigshöhe, vorbei an Goethefelsen, Goetheteich und Ludwigshöhturm.

 

Der Weg durch den Wald kann als Walderlebnispfad betrachtet werden, um so den Charakter des Pfadfindens und der Erkundung durch den Besucher zu fördern. Mit den Mitteln der Kunst wird der Wald auf eine neue Art ins Bewusstsein der Besucher gebracht.

EARLSTREET

EARLSTREET Ist ein freies Netzwerk von Kreativen mit Zwischennutzungs-Konzepten für vorübergehend leerstehende oder ungenutzte Immobilien/Locations.

 

EARLSTREET entwickelt Projekte aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur mit meist subkulturellem Ansatz. In den Formaten/Ausstellungen/Installationen zeigt EARLSTREET Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern und gibt dabei möglichst vielen Stilrichtungen Raum.

 

EARLSTREET besteht seit Juni 2009 und ist aktuell in dem Hinterhaus der Pallaswiesenstraße 25 (EARLSTREET 25) und in den Schaukästen der Schulstraße 5 (EARLSTREET 5) in Darmstadt beheimatet. Seither wurden mehr als 50 verschiedenste Formate an mehr als 8 Orten in der Stadt realisiert.

Hofgut Oberfeld

jetzt geschlossen

Hofgut Oberfeld

Das Hofgut Oberfeld ist der letzte Bauernhof in der Kernstadt Darmstadt, ist Naherholungsgebiet und wird durch ökologische Bewirtschaftung aufgewertet. Viele Angebote wie z.B. das Hofcafé und der Hofladen, die Saisongärten oder der "Lernort Bauernhof", eine landwirtschaftspädagogische Initiative auf dem Hofgut Oberfeld, laden zum Mitmachen und Erleben ein.

 

Das Hofcafé ist täglich ab 9 Uhr geöffnet, an Feiertagen ab 14 Uhr.

Der Hofladen hat Mo-Fr von 9 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Brötchen an der Backtheke: Mo bis So bereits ab 8 Uhr. An Feiertagen kein Brötchenverkauf.

Kulturverein Darmstädter Residenzfestspiele e.V.

Kulturverein Darmstädter Residenzfestspiele e.V.

Die Darmstädter Residenzfestspiele sind ein jährlich im Juli und August in Darmstadt stattfindendes Musikfestival. Sie wurden 2001 von Wolfgang Seeliger gegründet und zunächst vom Konzertchor Darmstadt, mittlerweile vom eigenständigen Verein Darmstädter Residenzfestspiele e.V. veranstaltet. Die Residenzfestspiele finden an historischen Spielstätten in der ehemaligen Residenzstadt Darmstadt statt und sind daher ein wichtiger Teil der Kultur Darmstadts.

Dreihäusergruppe

Dreihäusergruppe

Als einziges Wohngebäude der Aus­stellung der Künstler­­kolonie 1904 entstand Ecke Stiftstraße und Prinz-Christians-Weg ein aus drei Häusern bestehendes Ensemble. Der Bauherr war auch hier Groß­­herzog Ernst Ludwig, entworfen wurde die Wohnhaus­gruppe von dem Arch­itekten Joseph Maria Olbrich als Beispiel künstler­isch gestalt­eter Eigenheime „für den nicht überreich bemittelten Bürger“. Das „Blaue Haus“ und das „Holz­giebel­haus“, standen nach Fertig­stellung zum Verkauf, das „Graue Haus“ diente als Dienst­wohnung für den Hofprediger Hermann Graf Keyserling, der dort seine „Schule der Weisheit“ etablierte.

 

Die Wohnhäuser, im Innern getrennt voneinander und mit jeweils separatem Eingang, wurden auf dem un­regel­mäßig ge­schnittenen Grundstück so aneinander­gerückt, dass sie von außen ein Ganzes bildeten, sich aber durch die unter­­schiedlichen originell gestalteten Giebel deutlich voneinander unter­schieden.

Waldfriedhof

jetzt geschlossen

Waldfriedhof

Der Waldfriehof ist mit einer Fläche von rund 33 Hektar der größte Friedhof Darmstadt. Er wurde 1914 eröffnet. Architekt war der Darmstädter Stadtbaurat August Buxbaum. Der Friedhof wurde hufeisenförig angelegt und symmetrisch erschlossen. In der Mitte läuft eine Nord-Süd-Achse vom südlichen Eingang bis hinauf in die jüngeren Abteilungen des Friedhofs. Auf dem Waldfriedhof befindet sich das städtische Krematorium.

Weißer Turm

jetzt geschlossen

Weißer Turm

Früher ein Wehrturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung wurde aus dem Weißen Turm nach dem Abbruch der Stadtmauer im 18. Jh. ein Glocken- und Uhrturm. In ihm hing eine Silberglocke, die immer läutete, wenn ein Mitglied des Fürstenhauses gestorben war. Heute ist der Turm ein Wahrzeichen der Darmstädter Innenstadt und beherbergt eine Fotogalerie.

 

In den Wintermonaten kann der Turm auf Anfrage besichtigt werden. T: +49 151 2263 5269.

Bezirksbad Bessungen

schließt um 22:00

Bezirksbad Bessungen

Das Bessunger Bezirksbad ist ein gepflegtes und gemütliches Hallenbad im Stadtteil Bessungen, in der Nähe des Darmstädter Orangeriegartens.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Eishalle Darmstadt

jetzt geschlossen

Eishalle Darmstadt

Von Ende August bis Mitte März lockt die Eissporthalle im Bürgerpark Nord viele Besucher auf ihre 30 x 60 Meter große Eisfläche. Hier kann geglitten, gekurvt und getanzt werden. Freitags wird die Eissporthalle zur Disco on Ice.

 

Die Saison endet Anfang April und startet wieder Anfang Oktober.

Kinopolis Darmstadt

Kinopolis Darmstadt

Die KINOPOLIS-Gruppe aus Darmstadt gehört mit einer mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte zu den traditionsreichsten deutschen Kinounternehmen.

 

Im Programm sind die Blockbuster und internationalen Großproduktionen, von Ac­tion bis Komödie, vom Thriller bis zur Unterhaltung für die ganze Familie.

Heimatverein Darmstädter Heiner e.V.

Heimatverein Darmstädter Heiner e.V.

Der Heimatverein Darmstädter Heiner e.V. organisiert das seit 1951 statt findende Darmstädter Heinerfest, das immer am ersten Juli-Wochenende statt findet. Das Heinerfest ist eines der vielfältigsten Innenstadtfest Deutschlands und bietet in der Innenstadt rund um das Schloss ein vielfältiges Programm und Attraktionen für die ganze Familie.

Herrgottsberg

Herrgottsberg

Schon Goethe und seine Gefolgschaft schätzen den bewaldeten Anstieg auf den Herrgottsberg, die Ruhe und Naturerfahrung. Dass es seit dem 19. Jahrhundert Gaststätten, Bepflanzungen und Bänke gibt, ist ein Zeichen der anhaltenden Begeisterung für den Berg. Auch heute noch ist er ein beliebtes Ausflugsziel, zwischen Grill- und Kinderspielplatz lässt sich die Natur immer noch ungestört erleben.

Kunstfabrik Bhf2

Kunstfabrik Bhf2

Seit 2007 im renovierte Wixhäuser Bahnhof soll die Kunstfabrik ein öffentliches Forum für aktuelle Kunst sein.

Kulturinstitut Atelierhaus Vahle

Kulturinstitut Atelierhaus Vahle

Das Kulturinstitut

Das Kulturinstitut Atelierhaus Vahle befindet sich in der ehemaligen Wohn- und Wirkungsstätte des Künstlerpaares Inge (1915–1989) und Fritz (1913–1991) Vahle, die heute im Besitz ihres Sohnes, des Kinderliedautors Fredrik Vahle ist. Sie ist eine Quelle weiterführender Kreativität für Künstler, Schriftsteller, Wissenschafter und nicht zuletzt auch für ein interessiertes Publikum.

 

 

Der Förderverein

Der Förderverein Atelierhaus Vahle e.V. pflegt das Erbe "Atelierhaus Vahle". Er veranstaltet Literaturtage, Vortragsreihen und Symposien. Für Mitglieder werden bereichernde Kunstexkursionen organisiert.

 

 

Die Galerie C. Klein

Das ehemalige Atelier ist wegen der ausgewählten Lichtverhältnisse und der ansprechenden Proportionen in hohem Maße für die Präsentation von Kunst geeignet.

 

Die Hauptkennzeichen der Malerei, welche die Galerie C. Klein zeigt, sind Naturbezogenheit in verschiedenen Formen der Abstraktion.

 

 

 

Öffnungszeiten

während laufender Ausstellungen

 

Freitag 15 – 18.30 Uhr

Samstag 11 – 14 Uhr

und gerne auf Anfrage

 

Führungen für Gruppen nach Anmeldung.

Dianaburg

Die Dianaburg wurde 1765 als Jagdschloss gebaut und dafür auch rege genutzt. Nach und nach verfiel das Gebäude allerdings, durch das nachlassende Interesse an Jagten und Lustschlösschen. Bis es 2004 von einem Eingens dafür gegründeten Förderverein wieder Instand gesetzt wurde, hatten Jugendgruppen es für Zeltlager und Gruppenarbeit genutzt. Heute können Bürger:innen der Stadtteile Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen hier heiraten.

 

In Nähe zur Wirtschaft "Kalkofen" gelegen, lohnt sich auch heute noch ein Ausflug zu dem ehemaligen Schloss und dem fußläufig gelegenen Fischteich.

Konzertchor Darmstadt e.V.

jetzt geschlossen

Konzertchor Darmstadt e.V.

Der Konzertchor Darmstadt gehört heute zu den bekanntesten Chören Deutschlands. Er wurde 1977 von dem Dirigenten Wolfgang Seeliger gegründet und schuf sich innerhalb weniger Jahre auch auf internationaler Ebene große Anerkennung. Zur regen Konzerttätigkeit kommen Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen dazu. Der Konzertchor freut sich immer über neue Mitsänger.

Schader-Stiftung

Schader-Stiftung

Die Schader-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie finanziert ihre Fördertätigkeit aus den Erträgen des von Alois M. Schader gestifteten Privatvermögens. Die Schader-Stiftung wurde 1988 gegründet. 

 

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Gesellschaftswissenschaften durch die Kommunikation und Kooperation zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis sowie der Praxisorientierung in den Gesellschaftswissenschaften.

 

 

Die Schader-Stiftung sieht ihre Aufgaben im

 

Initiieren: Fragen stellen und Ideen auf den Weg bringen

Kommunizieren: Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen

Moderieren: Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse fördern

Evaluieren: nach Ergebnissen fragen

Publizieren: Ideen, Erfahrungen und Ergebnisse verbreiten

 

 

In der Galerie der Schader-Stiftung finden regelmäßig Ausstellungen zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen statt.

Wixhäuser Dorfmuseum

Wixhäuser Dorfmuseum

Untergebracht in einem fränkischen Fachwerkhaus zeigt das Museum der evangelischen Kirchengemeinde in neun Räumen wie früher in Darmstadts nördlichstem Stadtteil gelebt und gearbeitet wurde. Unter anderem mit drei Schauwerkstätten, Hausrat, Spielzeug und Fotografien wird der Alltag des 18. und 19. Jh. in Erinnerung gerufen.

 

Das Wixhäuser Dorfmuseum startet Anfang April in die Saison. Bis zum ersten Oktober-Sonntag (Erntedankfest) ist das Museum in der Regel zu Back und Schnack, Kerb und Kelterfest geöffnet. Genaue Termine auf der Website.

Werkbundakademie Darmstadt e.V.

Werkbundakademie Darmstadt e.V.

Die Idee einer Werkbundakademie kam in Folge des Deutschen Werkbundtags 1998 im Haus der Industriekultur in Darmstadt auf und ist auf eine Initiative des Deutschen Werkbunds e.V. zurückzuführen. Mit der Gründung der Werkbundakademie Darmstadt e.V. am 1. November 2000 wure diese Idee in die Tat umgesetzt.

Die Akademie beschäftigt sich seitdem mit der Förderung von Erziehung, Kunst und Kultur. Sie sucht in allen Themen und Aktivitäten inhaltliche und organisatorische Unterstützung und Kooperation mit interessierten Personen und Institutionen.

 

Die Akademie setzt auf Formen des kreativen Zusammenarbeitens von Wissenschaftlern, Gestaltern und Künstlern bei Aufgaben und in Projekten, die Erleichterung, Entlastung, Verbesserung und kulturelle Identität im menschlichen Alltag zum Ziel haben. Dieses Ziel wird durch Projekte, Ausstellungen, Wort- und Bildveranstaltungen, Publikationen und Stellungnahmen verfolgt und dient der Sensibilisierung für gute Qualität bei der Gestaltung einer humanen Umwelt im Zusammenwirken von Kunst, Technik, Medien, Industrie, Wissenschaft, Handwerk und Handel.

Darmstädter Tage der Fotografie e.V.

Darmstädter Tage der Fotografie e.V.

Die Darmstädter Tage der Fotografie sind 2004 aus einer Initiative von Fotografen entstanden. Inzwischen zählt das internationale Festival zu den wichtigen deutschen Fotoereignissen. Es setzt relevante Themen und fördert den interdisziplinären Diskurs in der Fotografie. So bieten Ausstellungen, Fachvorträge und ein umfangreiches Rahmenprogramm während des Festivals eine einzigartige und im Detail oft überraschende Zusammenschau dessen, wie Fotokünstler das jeweilige Festivalthema interpretieren.

Altstadtmuseum Hinkelsturm

jetzt geschlossen

Altstadtmuseum Hinkelsturm

Im Hinkelsturm, einem Wehrturm der Darmstädter Stadtmauer, dokumentiert das kleine Museum auf drei Etagen das Leben in der ehemaligen Darmstädter Altstadt. Ein detailgetreues Modell der Häuser und Gassen im Maßstab 1:160 veranschaulicht die Enge der Altstadt und macht das Quartier wieder lebendig, das Ernst Elias Niebergall in seiner Lokalposse „Der Datterich“ literarisch verwewigt hat.

 

Das Museum ist in den Sommermonaten von April bis Oktober geöffnet. Ab November Termine und Führungen nach Vereinbarung. Telefon: 06151 48135

Herrngarten

Herrngarten

Zunächst angelegt als landwirtschaftlicher Nutzgarten, wurde der Herrngarten im 17. Jh. zum barocken Lustgarten und unter Landgräfin Karoline im 18. Jh. zum Landschaftspark im englischen Stil. Im Nordosten schließt sich der Prinz-Georgs-Garten an, eine im Stil des Rokoko gestaltete Anlage, in der zwischen Blumen und Sträuchern auch Obst und Gemüse angebaut wird.

theater die stromer

theater die stromer

Das "theater die stromer" ist ein mobiles Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. 

Seit 1994 gastieren die stromer in Theatern, Bürgerhäusern, Kindergärten und Grundschulen; in kleinen Dörfern und großen Städten, von Flensburg bis Bregenz, von Stuttgart bis Saarbrücken und vor allem in Darmstadt und im Rhein-Main-Gebiet. Die Stücke sind schräg und komisch, haben Witz, Charme und Tiefgang und sorgen für nachhaltige Theatererlebnisse.

Centralstation

Centralstation

Erbaut wurde die Centralstation in ihrer ersten Form bereits im Jahre 1888 als erstes Darmstädter Elektrizitätswerk. Das Kraftwerk diente vor allem zur Versorgung der elektrischen Straßenbeleuchtung in der Darmstädter Innenstadt, des Herzoglichen Hofes und des Hoftheaters sowie ab 1897 auch der Straßenbahn. Das Werk war bis 1921 in Betrieb und machte Darmstadt, nach New York und Berlin, zur dritten Stadt weltweit mit einer flächigen Stromversorgung.

 

In den 1990ern wurde das Areal des City Carree komplett umgestaltet. Heute ist die Centralstation Konzert- und Veranstaltungsort mit Lesungen, Ausstellungen, Vorträge, Tanzveranstaltungen und Konzerten von Weltmusik über Jazz bis Pop.

 

Auf Konzerten sind auch Menschen mit Behinderung herzlich Willkommen. Sie bekommen nicht nur ermäßigte Tickets, sondern erhalten auch früheren Einlass, um sich einen guten Platz direkt vor der Bühne garantieren zu können. Im Untergeschoss befindet sich eine "Toilette für alle", die mit dem Fahrstuhl bequem zu erreichen ist.

Weitere Infos unter www.centralstation-darmstadt.de/service/barrierefreiheit/

Stadtarchiv Darmstadt

jetzt geschlossen

Stadtarchiv Darmstadt

Beratung in allen Fragen zur Stadtgeschichte, Wirtschafts-, Kultur- und Alltagsgeschichte Beratung interessierter Bürger/innen in allen Gebieten der Stadtgeschichte, Familienforschung, zu aktuellen Themen der Kultur und Wirtschaft u. a. Bereitstellung von Informationsmaterial (Akten, Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Fotos)

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Kontakt

Darmstadt Shop Luisencenter
Luisenplatz 5
64283 Darmstadt 
Tel.: +49 6151 - 1345-13
Fax: +49 6151 - 1347-5858
information@noSpamdarmstadt.de

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag: 10 - 18 Uhr

Jugendstil in Darmstadt

#darmstadtbildetbanden

Zahlreiche Darmstädter Kulturinstitutionen haben sich 2020 zusammengeschlossen und unter dem Motto "Darmstadt bildet Banden" einen virtuellen Adventskalender erstellt. In dieser Kooperation wird weiterhin die Vielfalt der Darmstädter Kultur dargestellt - u.a. mit digitalen und virtuellen Angeboten oder der Bespielung verschiedender Ladenschaufenster in der Innenstadt.

Kultur einer Digitalstadt

»Kultur einer Digitalstadt e.V.« ist eine Plattform für künstlerische Forschung, fachübergreifende Diskussionen und kulturelle Vernetzung in der Digitalstadt Darmstadt.

Darmstadt Card

Die Darmstadt Card bietet Vergünstigungen in zahlreichen Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie freie Fahrt mit allen Bus- und Straßenbahnlinien in Darmstadt und Umgebung (Tarifzone 40).

Wir für Kultur

Kultur ist allgegenwärtig. Kultur ist unverzichtbar. Die Initiative "Wir für Kultur" lädt ein, den Betrag, den wir in normalen Zeiten für Theater-, Kino- oder Konzertbesuche ausgeben würden, an Kultureinrichtungen zu spenden.

www.wir-fuer-kultur.de