Museen in Darmstadt

Entdecken Sie in Darmstadt zahlreiche Museen von Groß bis Klein. Neben den bekannten Museen wie dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Museum Künstlerkolonie Darmstadt oder dem Schlossmuseum gibt es u.a. auch das MUSEUM Jagdschloss Kranichstein, die Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung oder die Kunsthalle Darmstadt sowie weitere Museen und Kultureinrichtungen zu entdecken.

 

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Museen und Galerien in Darmstadt

Weißer Turm

jetzt geschlossen

Weißer Turm

Früher ein Wehrturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung wurde aus dem Weißen Turm nach dem Abbruch der Stadtmauer im 18. Jh. ein Glocken- und Uhrturm. In ihm hing eine Silberglocke, die immer läutete, wenn ein Mitglied des Fürstenhauses gestorben war. Heute ist der Turm ein Wahrzeichen der Darmstädter Innenstadt und beherbergt eine Fotogalerie.

 

Sonderführungen: Tel. 0151 2263 5269

Kunstforum der TU Darmstadt

Kunstforum der TU Darmstadt

Das Kunstforum der TU Darmstadt hat sich die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen zur Aufgabe gemacht. Es bietet Raum für junge Kunst, gesellschaftlich relevante und lokalhistorische Themen und öffnet neue Perspektiven auf etablierte Künstlerpersönlichkeiten.

Altstadtmuseum Hinkelsturm

jetzt geschlossen

Altstadtmuseum Hinkelsturm

Im Hinkelsturm, einem Wehrturm der Darmstädter Stadtmauer, dokumentiert das kleine Museum auf drei Etagen das Leben in der ehemaligen Darmstädter Altstadt. Ein detailgetreues Modell der Häuser und Gassen im Maßstab 1:160 veranschaulicht die Enge der Altstadt und macht das Quartier wieder lebendig, das Ernst Elias Niebergall in seiner Lokalposse „Der Datterich“ literarisch verwewigt hat.

 

Das Museum ist in den Sommermonaten von April bis Oktober geöffnet. Ab November Termine und Führungen nach Vereinbarung. Telefon: 06151 48135

Hessen Design e.V.

jetzt geschlossen

Hessen Design e.V.

Hessen Design e.V. ist Kompetenz-, Beratungs- und Vermittlungszentrum für Design in Hessen, das herausragende Designleistungen in ihrer gesamten kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Bandbreite sichtbar macht. Die landesweite Ausrichtung bietet aktuelle Brancheninformationen und ein kompetentes Expertennetzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft Hessens. Der Verein fördern die Vernetzung zwischen Designern, Hochschulen und regionalen Unternehmen und das vielfältige Jahresprogramm bietet Designevents, Ausstellungen, praxisnahe Beratungen sowie ein aktuelles Bildungsprogramm.

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

jetzt geschlossen

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Die Kunst- und Naturaliensammlungen der Landgrafen und Großherzöge bilden den Grundstock des heutigen Hessischen Landesmuseums Darmstadt (HLMD). Mit Beständen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte ist das Landesmuseum heute eines der ältesten Universalmuseen Europas. In enger Abstimmung von Großherzog Ernst-Ludwig und Alfred Messel wurde der Bau eigens für die verschiedenartigen Sammlungen konzipiert und 1906 seiner Bestimmung übergeben.

 

Die Barrierefreiheit wird im HLMD nach besten Kräften realisiert - soweit dies in einem alten Gebäude möglich ist. Im Haus befinden sich Rampen, Aufzüge, die von körperlich Behinderten benutzt werden können, und barrierefreie Toiletten. Zusätzlich gibt es einen Audioguide für blinde Besucher, der die eigens angefertigten sechs Tastmodelle inhaltlich unterstützen.

 

Im Keller des Museums bietet das Museumscafé "HERZBLUT & ZINKE" sowohl warme Gerichte, zubereitet aus frischen, regionalen Produkten, als auch Kaffee und Kuchen.

 

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ermäßigter Eintritt

Welterbe Grube Messel

jetzt geöffnet

Welterbe Grube Messel

Die Fossillagerstätte Grube Messel ist seit 1995 Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe. Sie gibt einen einzigartigen Einblick in die frühe Evolution der Säugetiere und dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Erde vor 48 Millionen Jahren, als nach dem Aussterben der Dinosaurier explosionsartige Veränderungen die Tier- und Pflanzenwelt bestimmten.

 

Zahlreiche Fossilien aus der Zeit des Eozäns wurden bisher in dem vor 48 Millionen Jahren entstandenen Maarvulkan-See geborgen und jährlich kommen neue Funde hinzu. Neben der hohen Anzahl und Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenfossilien ist auch ihre einzigartige Erhaltung von Vollkörperskeletten, Haut- und Fellschatten, Federn und Mageninhalt besonders in der Grube Messel.

 

Die Grube hat einen Durchmesser von ca. 1000 m und ist etwa 60 m tief. Im Rahmen von Führungen kann der die Grube Messel, ein ehemaliger Ölschiefertagebau, besichtigt werden. Wer diesen Ort besucht, wird über die Themenvielfalt erstaunt sein, die sich auch in der Ausstellung des Museums direkt am Grubenrand widerspiegelt, welches während der Öffnungszeiten erkundet werden kann. Hier geht es u.a. um Industriegeschichte, Landschaft, Vulkanismus, Regenwald und Evolution. Das Highlight ist wohl unsere Schatzkammer mit Originalfossilien von Urpferd, Krokodil und Co.

 

 

 

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zwei reguläre Eintrittskarten zum Preis von einer

 

 

15. März - 15. November: Montag - Sonntag: 10.00 - 17.00 Uhr

16. November - 14. März: Mittwoch - Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr

feiertags geöffnet, außer 24.-26.12.; 31.12. und 01.01.

Kunstfabrik e.V. BHF 2

Kunstfabrik e.V. BHF 2

Seit 2007 im renovierte Wixhäuser Bahnhof soll die Kunstfabrik ein öffentliches Forum für aktuelle Kunst sein.

Museum Künstlerkolonie Darmstadt

jetzt geschlossen

Museum Künstlerkolonie Darmstadt

Das Museum Künstlerkolonie, im 1901 erbauten Ernst Ludwig-Haus, dokumentiert die Geschichte der Künstlerkolonie Darmstadt (1899-1914) auf der Mathildenhöhe Darmstadt, die seit 2021 zu den UNESCO-Welterbestätten zählt.

Das Museum gibt einen umfassenden Überblick über das kreative Schaffen stilprägender Universalkünstler wie Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens. Mit räumlichen Gesamtensembles wir die Idee des Gesamtkunstwerks als Ideal der Jugendstilbewegung erlebbar gemacht. Iin den 1904 erbauten Bildhauerateliers des Museums finden Sonderausstellungen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart statt.

 

Zu Füßen des Museums liegen noch sieben der damals acht Künstlerhäuser, die während der ersten Ausstellung von 1901 gezeigt wurden (drei weitere Ausstellungen folgten 1904, 1908 und 1914).

 

 

Das Museum Künstlerkolonie ist im Rahmen des Projektes "Reisen für Alle" auf Barrierefreiheit zertifiziert.

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf www.reisen-fuer-alle.de

 

 

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ermäßigter Eintritt

Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georgs-Palais

jetzt geschlossen

Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georgs-Palais

Mit der Eröffnung des Porzellanmuseums im Jahre 1908 machte Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein den über Jahrhunderte gewachsenen Besitz der fürstlichen Familie der Öffentlichkeit zugänglich.

Einen Schwerpunkt bilden die keramischen Erzeugnisse der hofeigenen Manufaktur Kelsterbach sowie der in der Region gelegenen Manufakturen Höchst und Frankenthal. Mit Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Wien und St. Petersburg sind weitere bedeutende Manufakturen vertreten. So gewährt die Sammlung mit über 4000 Objekten aus Fayence, Steingut und Porzellan einen Überblick über die künstlerische Entwicklung der europäischen Keramik von ihren Anfängen bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert.

 

 

Das Museum ist in den Sommermonaten, von 1. April bis 31. Oktober geöffnet.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Kulturinstitut Atelierhaus Vahle

Kulturinstitut Atelierhaus Vahle

Das Kulturinstitut

Das Kulturinstitut Atelierhaus Vahle befindet sich in der ehemaligen Wohn- und Wirkungsstätte des Künstlerpaares Inge (1915–1989) und Fritz (1913–1991) Vahle, die heute im Besitz ihres Sohnes, des Kinderliedautors Fredrik Vahle ist. Sie ist eine Quelle weiterführender Kreativität für Künstler, Schriftsteller, Wissenschafter und nicht zuletzt auch für ein interessiertes Publikum.

 

 

Der Förderverein

Der Förderverein Atelierhaus Vahle e.V. pflegt das Erbe "Atelierhaus Vahle". Er veranstaltet Literaturtage, Vortragsreihen und Symposien. Für Mitglieder werden bereichernde Kunstexkursionen organisiert.

 

 

Die Galerie C. Klein

Das ehemalige Atelier ist wegen der ausgewählten Lichtverhältnisse und der ansprechenden Proportionen in hohem Maße für die Präsentation von Kunst geeignet.

 

Die Hauptkennzeichen der Malerei, welche die Galerie C. Klein zeigt, sind Naturbezogenheit in verschiedenen Formen der Abstraktion.

 

 

 

Öffnungszeiten

während laufender Ausstellungen

 

Freitag 15 – 18.30 Uhr

Samstag 11 – 14 Uhr

und gerne auf Anfrage

 

Führungen für Gruppen nach Anmeldung.

bioversum Jagdschloss Kranichstein

jetzt geschlossen

bioversum Jagdschloss Kranichstein

Die Ausstellung im ehemaligen Zeughaus des Jagdschlosses Kranichstein zeigt auf anschauliche Weise die biologische Vielfalt der Natur und lädt zum Anfassen und Mitmachen ein. Die zahlreichen Veranstaltungen richten sich vor allem an Kinder mit Neugier und Interesse an der Natur. Seit 2015 kann auch im 16.000 m² großen Freilandlabor gespielt, geforscht, beobachtet und gebaut werden.

 

Das Freilandlabor ist im Sommerhalbjahr geöffnet.

 

Das bioversum ist am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Institut für Neue Technische Form (INTeF)

jetzt geschlossen

Institut für Neue Technische Form (INTeF)

Anlässlich des Darmstädter Gesprächs Mensch und Technik und der Ausstellung auf der Mathildenhöhe unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde das Institut für Neue Technische Form (INTeF) als erstes deutsches Designinstitut gegründet. Mit seinem Bemühen, Kunst und Gestaltung, Kleinserie und Industrieprodukt gleichermaßen in qualitätsvoller Auswahl zu würdigen, nimmt das INTeF mittlerweile in Deutschland eine einzigartige Stellung ein und ist Ansprechpartner für ausländische Designinstitutionen.

Kunsthalle Darmstadt

jetzt geschlossen

Kunsthalle Darmstadt

Vom alten Ausstellungsgebäude des Darmstädter Kunstvereins im Stil der Neorenaissance ist heute nur noch der Portikus erhalten. Er begrenzt jetzt den Vorplatz des 1957 neu errichteten Gebäudes. Wo früher die Avantgarde um 1900 ebenso gezeigt wurde wie die angewandte Kunst des Jugendstils, wird heute in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst präsentiert. Drei große Wechselausstellungen im Jahr begleitet von zahlreichen Veranstaltungen sorgen für ein reiches Programm.

 

Das einmalige Ambiente der Kunsthalle bietet aber noch mehr: als außergewöhnliche Location für Ihre Veranstaltung mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten für Klein- und Großgruppen bis 200 Personen auf insgesamt 1.500 m² Fläche inklusive Außenbereich. Infos: www.kunsthalle-darmstadt.de/Vermietung_16_0.html

 

 

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ermäßigter Eintritt für eine Ausstellung

 

 

Barrierefreiheit

Eingangs- und Ausstellungsbereich sind stufenlos erreichbar.

Die Sanitäranlagen und die Studios sind nicht barrierefrei.

Darmstädter Tage der Fotografie e.V.

Darmstädter Tage der Fotografie e.V.

Die Darmstädter Tage der Fotografie sind 2004 aus einer Initiative von Fotografen entstanden. Inzwischen zählt das internationale Festival zu den wichtigen deutschen Fotoereignissen. Es setzt relevante Themen und fördert den interdisziplinären Diskurs in der Fotografie. So bieten Ausstellungen, Fachvorträge und ein umfangreiches Rahmenprogramm während des Festivals eine einzigartige und im Detail oft überraschende Zusammenschau dessen, wie Fotokünstler das jeweilige Festivalthema interpretieren.

Schlossmuseum Darmstadt

jetzt geschlossen

Schlossmuseum Darmstadt

Die vielseitige Sammlung des 1924 von Großherzog Ernst Ludwig gegründeten Museums lädt mit ihren zahlreichen regionalen und familiengeschichtlichen Bezügen zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein. In den nach Epochen eingerichteten Schauräumen präsentiert das Schlossmuseum neben Gemälden und Skulpturen angewandte Kunst vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert, darunter u. a. Möbel, Tapisserien, Uhren, Glas, Keramik, Gold- und Silberarbeiten.

 

Die Epochenräume sind ausschließlich mit einer im Eintrittspreis enthaltenen Führung zu besichtigen. Die Führungen finden ab 10 Uhr im 90-Minuten-Takt statt.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Darmstädter Sezession

Darmstädter Sezession

Die Darmstädter Sezession ist ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein bildender Künstler mit Sitz in Darmstadt. Gegründet wurde die Vereinigung am 8. Juni 1919. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner. Heute umfasst die Künstlervereinigung bundesweit rund 100 Mitglieder. Einmal jährlich wird eine Ausstellung organisiert, zu der die Mitglieder und Bewerber um den Haupt- und Förderpreis der Sezession eingeladen werden.

Haus für Industriekultur

Haus für Industriekultur

Das Haus für Industriekultur (HIK) ist vorübergehend geschlossen.

 

Das Druckmuseum ist eine Außenstelle des Hessischen Landesmuseums Darmstadt.

Das Druckmuseum gibt einen Einblick in die Arbeitstechniken von Schriftguss, Satz und Druckverfahren. Mit zahlreichen funktionsfähigen Maschinen wird der Übergang von der Handarbeit zur Maschinenarbeit im Druckgewerbe vom Anfang des 19. Jh. bis in die 1970er Jahre anschaulich dokumentiert.

Wixhäuser Dorfmuseum

Wixhäuser Dorfmuseum

Untergebracht in einem fränkischen Fachwerkhaus zeigt das Museum der evangelischen Kirchengemeinde in neun Räumen wie früher in Darmstadts nördlichstem Stadtteil gelebt und gearbeitet wurde. Unter anderem mit drei Schauwerkstätten, Hausrat, Spielzeug und Fotografien wird der Alltag des 18. und 19. Jh. in Erinnerung gerufen.

 

Das Wixhäuser Dorfmuseum startet Anfang April in die Saison. Bis zum ersten Oktober-Sonntag (Erntedankfest) ist das Museum in der Regel zu Back und Schnack, Kerb und Kelterfest geöffnet. Geöffnet ist das Museum immer am 1. SO im Monat von 14.30 - 16 Uhr. Genaue Termine auf der Website.

Kunst Archiv Darmstadt e.V.

jetzt geschlossen

Kunst Archiv Darmstadt e.V.

Das Kunst Archiv Darmstadt e.V. ist eine Dokumentationsstelle zur Bildenden Kunst in Darmstadt und Region. Es archiviert das Werk zurückliegender Künstlergenerationen, sucht den Dialog mit zeitgenössischen Künstlern und veranstaltet Ausstellungen überwiegend aus eigenen Beständen, flankiert von Lesungen, Konzerten, Führungen, Ausstellungskatalogen und dem Künstlerverzeichnis. Eine Präsenzbibliothek mit über 4.000 Publikationen und mehr als 600 Ordnern stehen für Forschungszwecke sowie öffentliche und private Nutzung zur Verfügung.

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

jetzt geschlossen

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

In dem ehemaligen Bahnbetriebswerk präsentiert der Verein Museumsbahn e.V. über 200 Eisenbahnfahrzeuge aus allen Epochen der Eisenbahngeschichte. Zum Programm der Führungen gehört der Wagenpark, eine Sammlung von historischen Signalen und Stellwerkseinrichtungen und eine Modellanlage der Main-Neckar-Bahn. Regelmäßig finden auch Dampflokfahrten statt.

 

Öffnungszeiten April bis September

 

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einmalig 50 % Nachlass auf den regulären Eintrittspreis für Erwachsene

Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ)

schließt um 15:00

Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ)

Das Internationale Waldkunst Zentrum hat eine Galerie, Freigelände (30 Kunstwerke), Archiv und Artist Residency. 11 Internationale Waldkunstpfade in Darmstadt, USA und China wurden organisiert.

 

Seit 2002 findet die Internationale Waldkunstpfad Biennale statt. Der 2,6 km lange Pfad im Darmstädter Wald am Böllenfalltor hat 35 Kunstwerke. Waldkunst gestaltet nachhaltige, ortsspezifisch und prozessorientiert Kunstwerke in der freien Natur. 120 Künstler aus 30 Ländern haben 140 Installationen und Performances gestaltet.

Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

Eine Oase im Trubel der Stadt, so schreibt die Presse über die Galerie im Regierungspräsidium Darmstadt, die mit bis zu vier Ausstellungen im Jahr Künstlerinnen und Künstler aus der Region Rhein-Main / Südhessen präsentiert. Ganzjährig kann das Kollegiengebäude als Denkmal des Landes Hessen besucht werden. Eine Dauerausstellung mit Werken regionaler Künstlerinnnen und Künstler kann besucht werden.

 

Die Daten der Sonderausstellungen entnehmen Sie bitte der Homepage.

Schader-Stiftung

Schader-Stiftung

Die Schader-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie finanziert ihre Fördertätigkeit aus den Erträgen des von Alois M. Schader gestifteten Privatvermögens. Die Schader-Stiftung wurde 1988 gegründet. 

 

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Gesellschaftswissenschaften durch die Kommunikation und Kooperation zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis sowie der Praxisorientierung in den Gesellschaftswissenschaften.

 

 

Die Schader-Stiftung sieht ihre Aufgaben im

 

Initiieren: Fragen stellen und Ideen auf den Weg bringen

Kommunizieren: Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen

Moderieren: Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse fördern

Evaluieren: nach Ergebnissen fragen

Publizieren: Ideen, Erfahrungen und Ergebnisse verbreiten

 

 

In der Galerie der Schader-Stiftung finden regelmäßig Ausstellungen zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen statt.

Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

Das 1908 gemeinsam mit dem Hochzeitsturm eröffnete Ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe ist Schauplatz von herausragenden Sonderausstellungen internationaler Gegenwartskunst sowie Kunst und Kultur um 1900. Aus der Spannung zwischen zeitgenössichen Präsentationen und kulturhistorischen Positionen der Jahrhundertwende ergibt sich ein außergewöhnliches und vitales Programm, in dem Utopien und Aufbruchsgeist auf markantes Formbewusstsein und Realitätssin treffen.

 

Das Ausstellungsgebäude bleibt aufgrund der Generalsanierung geschlossen.

 

Hochzeitsturm und Ausstellungshallen (1907–1908) stammen von Joseph Maria Olbrich. Unter den Hallen verbirgt sich das faszinierende Gewölbe eines gemauerten Wasserreservoirs von 1877–1880, ein technisches Denkmal.

 

Das Hochwasserreservoir wurde 1877-1880 nach Plänen des Ingenieurs Otto Lueger auf die höchste Stelle der Mathildenhöhe – damals ein öffentlich zugänglicher Park außerhalb der Stadt – gebaut und versorgte seinerzeit das städtische Wasserleitungsnetz.

Skulpturengarten Spanischer Turm

Skulpturengarten Spanischer Turm

Der Skulpturengarten Spanischer Turm auf der Rosenhöhe und direkter Nachbarschaft zum Oberfeld versteht sich als Zentrum hochklassiger Bildhauerkunst. Er zeigt namhafte national und internationale Künstlerinnen und Künstler in jährlich wechselnden Ausstellungen. Der Skulpturengarten ist ein Ort, in dem Kunst und Natur eine reizvolle Symbiose eingehen, aus der lebendige Wechselbeziehungen entstehen.

Galerie Netuschil

jetzt geschlossen

Galerie Netuschil

Die Galerie Netuschil, 1976 gegründet, vertritt zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Malerei, originale Arbeiten auf Papier und Druckgraphik, mit Schwerpunkt Skulptur. Einzel- und Themenausstellungen gehören zum Galerieprogramm. Über die Wechselausstellungen bietet die Galerie einen umfangreichen Bestand an zeitgenössischer Kunst.

MUSEUM Jagdschloss Kranichstein

jetzt geschlossen

MUSEUM Jagdschloss Kranichstein

Von diesem kleinen Renaissanceschlösschen aus brachen Landgrafen und Großherzöge zur Jagd auf. 1907 richtete Großherzog Ernst Ludwig hier das Jagdmuseum ein. Eine große Sammlung an Waffen, Gerätschaften und Jagdtrophäen sowie die 13 unterschiedlich eingerichteten Salons illustrieren das Leben dort und erzählen von der Jagdleidenschaft der Landesfürsten.

 

 

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ermäßigter Eintritt

 

 

 

Das MUSEUM ist am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen.

Papiertheatersammlung Walter Röhler in Darmstadt​

Papiertheatersammlung Walter Röhler in Darmstadt​

Der in DA am 19. Juli 1911 geborene Walter Röhler wollte eigentlich Theaterintendant werden, musste sich jedoch mit dem Beruf des Lehrers begnügen. Seine Leidenschaft für das Theater veranlasste ihn, eine Heimbühne zu bauen und selbst Stücke aufzuführen. Daneben begann er schon früh, eine Sammlung von Originalbögen für den Zusammenbau von Papiertheatern aufzubauen und auch fertig aufgebaute Bühnen zu sammeln.

 

Walter Röhler sammelte nicht nur, er erforschte auch die Geschichte der Papiertheater, veröffentlichte Aufsätze und Rezensionen und korrespondierte mit Fachleuten und Sammlern in aller Welt. Nach seinem Tod (24.01.1974 in Mörstadt) erbte die Stadt Darmstadt die Papiertheatersammlung zusammen mit seinem schriftlichen Nachlass.

 

Die Sammlung umfasst 114 aufgebaute Papiertheater, 77 komplette Figuren- und Kulissensätze, über 9.000 Papiertheaterbogen sowie eine Fachbibliothek u.v.m.

 

Die Sammlung Röhler ist Teil der Städtischen Kunstsammlung Darmstadt und wird seit Januar 2019 vom Institut Mathildenhöhe verwaltet, die nun auch wieder die Administration der Papiertheatersammlung übernahm - dies in Kooperation mit dem Kulturamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

 

Weitere Infos zur Papiertheatersammlung W. Röhler folgen demnächst auf der Homepage www.mathildenhoehe.eu

Slektion Gallery

Slektion Gallery

Die Slektion Gallery am Stadtkirchplatz bietet als erster Ausstellungsraum in Darmstadt spannenden, international renommierten Schaffenden aus dem Feld Urban Contemporary Art eine Plattform.

 

Öffnungszeiten:

Freitags & nach Vereinbarung

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Darmstadt App

Mit der offiziellen Darmstadt App haben Sie alle wichtigen Infos für Ihren Aufenthalt in der Wissenschaftsstadt immer dabei. Die App bietet einen Stadtplan mit Sehenswürdigkeiten und Gastronomie, einen Veranstaltungskalender und Vorschläge für Stadtrundgänge (z.B. über das Jugendstil-Ensemble Mathildenhöhe) sowie Hörtouren mit der Straßenbahn und Nachrichten aus Darmstadt.

 

Ebenso finden Sie in der Darmstadt App Informationen für Neubürger und den "Mängelmelder Darmstadt".

 

Verfügbar ist die kostenlose App im App Store und auf Google Play.

 

Sie haben Anregungen? Hier geht es zu einer kleinen Umfrage zur Darmstadt App.

 

App "Mathildenhöhe Darmstadt"

 

Mit der Mathildenhöhe App begeben Sie sich auf Zeitreise auf der Mathildenhöhe. Historische Ansichten werden über aktuelle Bilder gelegt und veranschaulichen so, wie sich die Mathildenhöhe in der Zeit der Künstlerkolonie und auch danach entwickelt hat.

 

Die Online-Version sowie die Links zum AppStore bzw. Google Play finden Sie hier.