Museen in Darmstadt

Entdecken Sie in Darmstadt zahlreiche Museen von Groß bis Klein. Neben den bekannten Museen wie dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Museum Künstlerkolonie Darmstadt oder dem Schlossmuseum gibt es u.a. auch das MUSEUM Jagdschloss Kranichstein, die Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung oder die Kunsthalle Darmstadt sowie weitere Museen und Kultureinrichtungen zu entdecken.

Museen in Darmstadt

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

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Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

In dem ehemaligen Bahnbetriebswerk präsentiert der Verein Museumsbahn e.V. über 200 Eisenbahnfahrzeuge aus allen Epochen der Eisenbahngeschichte. Zum Programm der Führungen gehört der Wagenpark, eine Sammlung von historischen Signalen und Stellwerkseinrichtungen und eine Modellanlage der Main-Neckar-Bahn. Regelmäßig finden auch Dampflokfahrten statt.

 

 

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Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

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Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

Eine Oase im Trubel der Stadt, so schreibt die Presse über die Galerie im Regierungspräsidium Darmstadt, die mit bis zu vier Ausstellungen im Jahr Künstlerinnen und Künstler aus der Region Rhein-Main / Südhessen präsentiert. Ganzjährig kann das Kollegiengebäude als Denkmal des Landes Hessen besucht werden. Eine Dauerausstellung mit Werken regionaler Künstlerinnnen und Künstler kann besucht werden.

 

Die Daten der Sonderausstellungen entnehmen Sie bitte der Homepage.

Hessen Design e.V.

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Hessen Design e.V.

Hessen Design e.V. ist Kompetenz-, Beratungs- und Vermittlungszentrum für Design in Hessen, das herausragende Designleistungen in ihrer gesamten kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Bandbreite sichtbar macht. Die landesweite Ausrichtung bietet aktuelle Brancheninformationen und ein kompetentes Expertennetzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft Hessens. Der Verein fördern die Vernetzung zwischen Designern, Hochschulen und regionalen Unternehmen und das vielfältige Jahresprogramm bietet Designevents, Ausstellungen, praxisnahe Beratungen sowie ein aktuelles Bildungsprogramm.

Institut für Neue Technische Form (INTeF)

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Institut für Neue Technische Form (INTeF)

Anlässlich des Darmstädter Gesprächs Mensch und Technik und der Ausstellung auf der Mathildenhöhe unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde das Institut für Neue Technische Form (INTeF) als erstes deutsches Designinstitut gegründet. Mit seinem Bemühen, Kunst und Gestaltung, Kleinserie und Industrieprodukt gleichermaßen in qualitätsvoller Auswahl zu würdigen, nimmt das INTeF mittlerweile in Deutschland eine einzigartige Stellung ein und ist Ansprechpartner für ausländische Designinstitutionen.

Darmstädter Tage der Fotografie e.V.

Darmstädter Tage der Fotografie e.V.

Die Darmstädter Tage der Fotografie sind 2004 aus einer Initiative von Fotografen entstanden. Inzwischen zählt das internationale Festival zu den wichtigen deutschen Fotoereignissen. Es setzt relevante Themen und fördert den interdisziplinären Diskurs in der Fotografie. So bieten Ausstellungen, Fachvorträge und ein umfangreiches Rahmenprogramm während des Festivals eine einzigartige und im Detail oft überraschende Zusammenschau dessen, wie Fotokünstler das jeweilige Festivalthema interpretieren.

Haus für Industriekultur

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Haus für Industriekultur

Das Druckmuseum ist eine Außenstelle des Hessischen Landesmuseums Darmstadt.

Das Druckmuseum gibt einen Einblick in die Arbeitstechniken von Schriftguss, Satz und Druckverfahren. Mit zahlreichen funktionsfähigen Maschinen wird der Übergang von der Handarbeit zur Maschinenarbeit im Druckgewerbe vom Anfang des 19. Jh. bis in die 1970er Jahre anschaulich dokumentiert.

Galerie Netuschil

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Galerie Netuschil

Die Galerie Netuschil, 1976 gegründet, vertritt zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Malerei, originale Arbeiten auf Papier und Druckgraphik, mit Schwerpunkt Skulptur. Einzel- und Themenausstellungen gehören zum Galerieprogramm. Über die Wechselausstellungen bietet die Galerie einen umfangreichen Bestand an zeitgenössischer Kunst.

Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

Das 1908 gemeinsam mit dem Hochzeitsturm eröffnete Ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe ist Schauplatz von herausragenden Sonderausstellungen internationaler Gegenwartskunst sowie Kunst und Kultur um 1900. Aus der Spannung zwischen zeitgenössichen Präsentationen und kulturhistorischen Positionen der Jahrhundertwende ergibt sich ein außergewöhnliches und vitales Programm, in dem Utopien und Aufbruchsgeist auf markantes Formbewusstsein und Realitätssin treffen.

 

Das Ausstellungsgebäude bleibt aufgrund der Generalsanierung geschlossen.

 

Hochzeitsturm und Ausstellungshallen (1907–1908) stammen von Joseph Maria Olbrich. Unter den Hallen verbirgt sich das faszinierende Gewölbe eines gemauerten Wasserreservoirs von 1877–1880, ein technisches Denkmal.

 

Das Hochwasserreservoir wurde 1877-1880 nach Plänen des Ingenieurs Otto Lueger auf die höchste Stelle der Mathildenhöhe – damals ein öffentlich zugänglicher Park außerhalb der Stadt – gebaut und versorgte seinerzeit das städtische Wasserleitungsnetz.

Wixhäuser Dorfmuseum

Wixhäuser Dorfmuseum

Untergebracht in einem fränkischen Fachwerkhaus zeigt das Museum der evangelischen Kirchengemeinde in neun Räumen wie früher in Darmstadts nördlichstem Stadtteil gelebt und gearbeitet wurde. Unter anderem mit drei Schauwerkstätten, Hausrat, Spielzeug und Fotografien wird der Alltag des 18. und 19. Jh. in Erinnerung gerufen.

 

Das Wixhäuser Dorfmuseum startet Anfang April in die Saison. Bis zum ersten Oktober-Sonntag (Erntedankfest) ist das Museum in der Regel zu Back und Schnack, Kerb und Kelterfest geöffnet. Genaue Termine auf der Website.

Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ)

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Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ)

Das Internationale Waldkunst Zentrum hat eine Galerie, Freigelände (30 Kunstwerke), Archiv und Artist Residency. 11 Internationale Waldkunstpfade in Darmstadt, USA und China wurden organisiert.

 

Seit 2002 findet die Internationale Waldkunstpfad Biennale statt. Der 2,6 km lange Pfad im Darmstädter Wald am Böllenfalltor hat 35 Kunstwerke. Waldkunst gestaltet nachhaltige, ortsspezifisch und prozessorientiert Kunstwerke in der freien Natur. 120 Künstler aus 30 Ländern haben 140 Installationen und Performances gestaltet.

Museum Künstlerkolonie Darmstadt

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Museum Künstlerkolonie Darmstadt

Das Museum Künstlerkolonie, im 1901 erbauten Ernst Ludwig-Haus, dokumentiert die Geschichte der Künstlerkolonie Darmstadt (1899-1914) auf der Mathildenhöhe Darmstadt, die seit 2021 zu den UNESCO-Welterbestätten zählt.

Das Museum gibt einen umfassenden Überblick über das kreative Schaffen stilprägender Universalkünstler wie Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens. Mit räumlichen Gesamtensembles wir die Idee des Gesamtkunstwerks als Ideal der Jugendstilbewegung erlebbar gemacht. Iin den 1904 erbauten Bildhauerateliers des Museums finden Sonderausstellungen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart statt.

 

Zu Füßen des Museums liegen noch sieben der damals acht Künstlerhäuser, die während der ersten Ausstellung von 1901 gezeigt wurden (drei weitere Ausstellungen folgten 1904, 1908 und 1914).

 

 

Das Museum Künstlerkolonie ist im Rahmen des Projektes "Reisen für Alle" auf Barrierefreiheit zertifiziert.

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf www.reisen-fuer-alle.de

 

 

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ermäßigter Eintritt

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

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Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Die Kunst- und Naturaliensammlungen der Landgrafen und Großherzöge bilden den Grundstock des heutigen Hessischen Landesmuseums Darmstadt (HLMD). Mit Beständen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte ist das Landesmuseum heute eines der ältesten Universalmuseen Europas. In enger Abstimmung von Großherzog Ernst-Ludwig und Alfred Messel wurde der Bau eigens für die verschiedenartigen Sammlungen konzipiert und 1906 seiner Bestimmung übergeben.

 

Die Barrierefreiheit wird im HLMD nach besten Kräften realisiert - soweit dies in einem alten Gebäude möglich ist. Im Haus befinden sich Rampen, Aufzüge, die von körperlich Behinderten benutzt werden können, und barrierefreie Toiletten. Zusätzlich gibt es einen Audioguide für blinde Besucher, der die eigens angefertigten sechs Tastmodelle inhaltlich unterstützen.

 

Im Keller des Museums bietet das Museumscafé "HERZBLUT & ZINKE" sowohl warme Gerichte, zubereitet aus frischen, regionalen Produkten, als auch Kaffee und Kuchen.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Darmstädter Sezession

Darmstädter Sezession

Die Darmstädter Sezession ist ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein bildender Künstler mit Sitz in Darmstadt. Gegründet wurde die Vereinigung am 8. Juni 1919. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner. Heute umfasst die Künstlervereinigung bundesweit rund 100 Mitglieder. Einmal jährlich wird eine Ausstellung organisiert, zu der die Mitglieder und Bewerber um den Haupt- und Förderpreis der Sezession eingeladen werden.

Weißer Turm

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Weißer Turm

Früher ein Wehrturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung wurde aus dem Weißen Turm nach dem Abbruch der Stadtmauer im 18. Jh. ein Glocken- und Uhrturm. In ihm hing eine Silberglocke, die immer läutete, wenn ein Mitglied des Fürstenhauses gestorben war. Heute ist der Turm ein Wahrzeichen der Darmstädter Innenstadt und beherbergt eine Fotogalerie.

 

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Infobroschüre gratis

Kunsthalle Darmstadt

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Kunsthalle Darmstadt

Vom alten Ausstellungsgebäude des Darmstädter Kunstvereins im Stil der Neorenaissance ist heute nur noch der Portikus erhalten. Er begrenzt jetzt den Innenhof des 1957 neu errichteten Gebäudes. Wo früher die Avantgarde um 1900 ebenso gezeigt wurde wie die angewandte Kunst des Jugendstils, wird heute in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst präsentiert. Drei große Wechselausstellungen im Jahr begleitet von zahlreichen Veranstaltungen sorgen für ein reiches Programm.

 

Das einmalige Ambiente der Kunsthalle bietet aber noch mehr: als außergewöhnliche Location für Ihre Veranstaltung mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten für Klein- und Großgruppen bis 200 Personen auf insgesamt 1.500 m² Fläche inklusive Außenbereich.

 

Die Kunsthalle Darmstadt ist im Rahmen des Projektes "Reisen für Alle" auf Barrierefreiheit zertifiziert.

- Barrierefreiheit geprüft, Informationsstufe

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf www.reisen-fuer-alle.de

 

 

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ermäßigter Eintritt für eine Ausstellung

Papiertheatersammlung Walter Röhler in Darmstadt​

Papiertheatersammlung Walter Röhler in Darmstadt​

Der in DA am 19. Juli 1911 geborene Walter Röhler wollte eigentlich Theaterintendant werden, musste sich jedoch mit dem Beruf des Lehrers begnügen. Seine Leidenschaft für das Theater veranlasste ihn, eine Heimbühne zu bauen und selbst Stücke aufzuführen. Daneben begann er schon früh, eine Sammlung von Originalbögen für den Zusammenbau von Papiertheatern aufzubauen und auch fertig aufgebaute Bühnen zu sammeln.

 

Walter Röhler sammelte nicht nur, er erforschte auch die Geschichte der Papiertheater, veröffentlichte Aufsätze und Rezensionen und korrespondierte mit Fachleuten und Sammlern in aller Welt. Nach seinem Tod (24.01.1974 in Mörstadt) erbte die Stadt Darmstadt die Papiertheatersammlung zusammen mit seinem schriftlichen Nachlass.

 

1994 wurde die Sammlung dem Verein Nachbarschaftsheim Darmstadt e.V. übergeben und mit Hilfe eines befristet eingestellten Theaterwissenschaftlers und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen geordnet und erschlossen. Der Verein verwaltet seither die Sammlung im Auftrag der Stadt Darmstadt. Seit September 1997 ist die Papiertheatersammlung im städtischen Gebäude Darmstraße 2 untergebracht und der Öffentlichkeit zugänglich. Sie umfasst 114 aufgebaute Papiertheater, 77 komplette Figuren- und Kulissensätze, über 9.000 Papiertheaterbogen sowie eine Fachbibliothek u.v.m.

 

Öffnungszeiten der Sammlung immer aktuell auf der Website: www.papiertheater.info/darmstadt.html

​In jedem Falle empfiehlt sich im Vorfeld eines Besuches mit Frau Wahnrau Kontakt aufzunehmen (Kontaktdaten auf der Website).

Welterbe Grube Messel

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Welterbe Grube Messel

Die Fossillagerstätte Grube Messel wurde 1995 als erstes deutsches Naturdenkmal in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Sie gibt einzigartigen Aufschluss über die frühe Evolution der Säugetiere und dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Erde vor 48 Millionen Jahren, als nach dem Ende des Dinosaurierzeitalters explosionsartige Veränderungen die Tier- und Pflanzenwelt bestimmten.

 

Mehrere 10.000 Fossilien aus der Zeit des Eozäns wurden bisher in dem vor 48 Millionen Jahren entstandenen Maarvulkan-See geborgen und jährlich kommen ca. 3.000 neue Funde hinzu. Neben der hohen Anzahl und Artenvielfalt an Tier- und Pflanzenfossilien ist auch ihre einzigartige Erhaltung von Vollkörperskeletten, Haut- und Fellschatten, Federn und Mageninhalt besonders in der Grube Messel.

 

Täglich finden Führungen statt und laden zum Entdecken dieser einzigartigen Stätte ein. Wer diesen Ort besucht, wird über die Themenvielfalt erstaunt sein, die sich auch in der ständigen Ausstellung „Zeit und Messel Welten“ des Besucherzentrums widerspiegelt. Hier geht es u.a. um Industriegeschichte, Landschaft, Vulkanismus, Regenwald und Evolution. Die Schatzkammer mit mehreren Originalfunden übt ebenso eine große Faszination aus.

 

 

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ermäßigter Eintritt im Besucherzentrum

Kunstforum der TU Darmstadt

Kunstforum der TU Darmstadt

Das Kunstforum der TU Darmstadt hat sich die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen zur Aufgabe gemacht. Es bietet Raum für junge Kunst, gesellschaftlich relevante und lokalhistorische Themen und öffnet neue Perspektiven auf etablierte Künstlerpersönlichkeiten.

bioversum Jagdschloss Kranichstein

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bioversum Jagdschloss Kranichstein

Die Ausstellung im ehemaligen Zeughaus des Jagdschlosses Kranichstein zeigt auf anschauliche Weise die biologische Vielfalt der Natur und lädt zum Anfassen und Mitmachen ein. Die zahlreichen Veranstaltungen richten sich vor allem an Kinder mit Neugier und Interesse an der Natur. Seit 2015 kann auch im 16.000 m² großen Freilandlabor gespielt, geforscht, beobachtet und gebaut werden.

 

 

 

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ermäßigter Eintritt

Schlossmuseum Darmstadt

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Schlossmuseum Darmstadt

Die vielseitige Sammlung des 1924 von Großherzog Ernst Ludwig gegründeten Museums lädt mit ihren zahlreichen regionalen und familiengeschichtlichen Bezügen zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein. In den nach Epochen eingerichteten Schauräumen präsentiert das Schlossmuseum neben Gemälden und Skulpturen angewandte Kunst vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert, darunter u. a. Möbel, Tapisserien, Uhren, Glas, Keramik, Gold- und Silberarbeiten.

 

 

Bitte beachten Sie, dass der Zugang zum Schlossmuseum derzeit nur vom Karolinenplatz über die Wallbrücke möglich ist.

 

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ermäßigter Eintritt

Altstadtmuseum Hinkelsturm

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Altstadtmuseum Hinkelsturm

Im Hinkelsturm, einem Wehrturm der Darmstädter Stadtmauer, dokumentiert das kleine Museum auf drei Etagen das Leben in der ehemaligen Darmstädter Altstadt. Ein detailgetreues Modell der Häuser und Gassen im Maßstab 1:160 veranschaulicht die Enge der Altstadt und macht das Quartier wieder lebendig, das Ernst Elias Niebergall in seiner Lokalposse „Der Datterich“ literarisch verwewigt hat.

 

Das Museum ist in den Sommermonaten von April bis Oktober geöffnet. Ab November Termine und Führungen nach Vereinbarung. Telefon: 06151 48135

MUSEUM Jagdschloss Kranichstein

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MUSEUM Jagdschloss Kranichstein

Von diesem kleinen Renaissanceschlösschen aus brachen Landgrafen und Großherzöge zur Jagd auf. 1907 richtete Großherzog Ernst Ludwig hier das Jagdmuseum ein. Eine große Sammlung an Waffen, Gerätschaften und Jagdtrophäen sowie die 13 unterschiedlich eingerichteten Salons illustrieren das Leben dort und erzählen von der Jagdleidenschaft der Landesfürsten.

 

 

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ermäßigter Eintritt

Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georgs-Palais

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Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georgs-Palais

Mit der Eröffnung des Porzellanmuseums im Jahre 1908 machte Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein den über Jahrhunderte gewachsenen Besitz der fürstlichen Familie der Öffentlichkeit zugänglich.

Einen Schwerpunkt bilden die keramischen Erzeugnisse der hofeigenen Manufaktur Kelsterbach sowie der in der Region gelegenen Manufakturen Höchst und Frankenthal. Mit Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Wien und St. Petersburg sind weitere bedeutende Manufakturen vertreten. So gewährt die Sammlung mit über 4000 Objekten aus Fayence, Steingut und Porzellan einen Überblick über die künstlerische Entwicklung der europäischen Keramik von ihren Anfängen bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert.

 

Das Museum ist in den Sommermonaten vom 1. April bis 31. Oktober geöffnet.

 

 

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Darmstadt Card

Die Darmstadt Card bietet Vergünstigungen in zahlreichen Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie freie Fahrt mit allen Bus- und Straßenbahnlinien in Darmstadt und Umgebung (Tarifzone 40).

Darmstadt App

Mit der offiziellen Darmstadt App haben Sie alle wichtigen Infos für Ihren Aufenthalt in der Wissenschaftsstadt immer dabei. Die App bietet einen Stadtplan mit Sehenswürdigkeiten und Gastronomie, einen Veranstaltungskalender und Vorschläge für Stadtrundgänge (z.B. über das Jugendstil-Ensemble Mathildenhöhe) sowie Hörtouren mit der Straßenbahn und Nachrichten aus Darmstadt.

 

Ebenso finden Sie in der Darmstadt App Informationen für Neubürger und den "Mängelmelder Darmstadt".

 

Verfügbar ist die kostenlose App im App Store und auf Google Play.

 

Sie haben Anregungen? Hier geht es zu einer kleinen Umfrage zur Darmstadt App.

 

Mathildenhöhe Darmstadt

Mit der Mathildenhöhe App begeben Sie sich auf Zeitreise auf der Mathildenhöhe. Historische Ansichten werden über aktuelle Bilder gelegt und veranschaulichen so, wie sich die Mathildenhöhe in der Zeit der Künstlerkolonie und auch danach entwickelt hat.

 

Die Online-Version sowie die Links zum AppStore bzw. Google Play finden Sie hier.