Raus ins Grüne

Darmstadt bietet viele Grünflächen und denkmalgeschützten Parkanlagen. Auch ist die Stadt umgeben von einem Waldgürtel, der 49% der Gemarkungsfläche bedeckt. Damit gehört Darmstadt zu den waldreichsten Großstädten Deutschlands.

Sieben-Hügel-Steig

Vom Ostparkweg aus startet die 13km langen Route mit leichten Steigungen, bei der sich sieben Hügel südlich von Darmstadt aneinander reihen.

Rosehnhöhe: 186 m

Dachsberg: 258 m

Dommerberg: 264

Herrgottsbberg: 227

Ludwigshöhe: 242 m

Marienhöhe: 235 m

Prinzenberg: 241 m

 

Hier finden Sie die ganze Route zum Sieben-Hügel-Steig.

Waldkunstpfad

Der Verein für Internationale Waldkunst e.V. veranstaltet seit dem Jahr 2002 alle zwei Jahre den "Internationalen Waldkunstpfad" in Darmstadt jeweils unter einem anderen Thema. Er erstreckt sich im Darmstädter Forstrevier auf 3,3 km vom Böllenfalltor bis hin zur Ludwigshöhe, vorbei an Goethefelsen, Goetheteich und Ludwigshöhturm.

 

Der Weg durch den Wald kann als Walderlebnispfad betrachtet werden, um so den Charakter des Pfadfindens und der Erkundung durch den Besucher zu fördern. Mit den Mitteln der Kunst wird der Wald auf eine neue Art ins Bewusstsein der Besucher gebracht.

 

Startpunkt: Parkplatz am Herrgottsbrunnenweg (Klappacherstr.145, neben dem Polizeipräsidium)

Ziele in der Region

Entdecken Sie die hessischen Urlaubsregionen: Die Bergstraße, den Odenwald, den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und die Region Frankfurt-Rhein-Main.

Radfahren in Darmstadt

Im Darmstadt Shop stehen vier Pedelces zur Ausleihe bereit. Hier finden Sie alle Infos zum E-Bike-Verleih und Radfahren in Darmstadt.

Übersicht Darmstädter Parks und Gärten

Großer Woog - Naturfreibad

Großer Woog - Naturfreibad

Der beliebte Badesee liegt im Zentrum der Stadt und bildet dennoch eine Insel der Ruhe und der Abgeschiedenheit. Der Große Woog ist nicht nur ein Ort der Erholung und des Badevergnügens. Das Naturparadies ist auch Treffpunkt vieler Wasservögel, wie Stockenten, Blesshühner und Graureiher. Die wunderschöne weitläufige Parkanlage lädt zum Ausruhen und Verweilen ein.

 

Der Woog wurde Mitte des 16. Jahrhunderts wahrscheinlich als Löschteich angelegt. Um das Jahr 1820 fand er erstmals als öffentlicher Badeteich Erwähnung.

 

Das Gesamtensemble, bestehend aus "Familienbad" und "Insel", steht unter Denkmalschutz. Das Funktionsgebäude auf der Familienbadseite wurde nach dem Vorbild des 1927/28 entstandenen "Frauenbades" neu erbaut und konnte 1994 der Nutzung durch das Publikum übergeben werden.

 

Badestelle "Familienbad"

Landgraf-Georg-Str.121

 

Badestelle "Insel"

Heinrich-Fuhr-Str.20

 

Die Freibadsaison läuft von Mitte Mai bis September.

 

 

 

Partner der DARMSTADT CARD:

ermäßigter Eintritt

Platanenhain

Platanenhain

Der in den 1830er Jahren angelegte Platanenhain wurde zur Ausstellung 1914 vom Bildhauer Bernhard Hoetger mit einer Reihe von Skulpturen und Reliefs geschmückt, die in symbolischer Form den Kreislauf des Lebens darstellen.

 

 

Aktuelle Infos zur Sanierung und den verschiedenen Sanierungsabschnitten:

www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/stadtgruen/historische-parkanlagen/mathildenhoehe/platanenhain

Friedhof - Alter Friedhof

jetzt geschlossen

Friedhof - Alter Friedhof

1828 legte die Stadt den heutigen Alten Friedhof zwischen Nieder-Ramstädter-Straße und Herdweg an. Als Rechteck konzipiert kam er 1848, 1873, 1894 durch Erweiterungen zur heutigen Form. Das spätklassizistische Leichenhaus mit Kapelle wurde 1860 eingeweiht.

 

Die ältesten Gräber liegen im nördlichen Teil des Friedhofes.

 

Darmstadts ältester Gottesacker lag rings um die Stadtkirche und wurde bis 1739 benutzt. Im Schatten der Stadtkirche wurde es bald zu eng und der Kapellplatz wurde daraufhin zum neuen Friedhof. Aber auch dort war der Platz für Bestattungen bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts verbraucht. Deshalb erschloss die Stadt einen neuen Friedhof an der Nieder-Ramstädter Straße. Der Friedhof am Kapellplatz wurde aufgegeben und 1847 in einen öffentlichen Park umgewandelt.

Botanischer Garten der Technische Universität Darmstadt

jetzt geschlossen

Botanischer Garten der Technische Universität Darmstadt

Der 1874 angelegte Botanische Garten wartet mit hundertjährigen exotischen Bäumen, verschlungenen Wegen im Darmbachgrund sowie dem Heidegarten, Moorgrund und Alpinum auf. Die Anzahl der im Garten auf etwa 4,5 ha Freilandfläche und knapp 1.300 qm unter Glas kultivierten Pflanzenarten liegt zwischen 8.000 und 9.000 und umfasst ein Mehrfaches der in Deutschland natürlich vorkommenden Arten.

 

Das Freigelände des Botanischen Gartens ist werktags (Montag bis Freitag) von 7:30 bis 19 Uhr geöffnet und Samstag von 9 bis 19 Uhr.

 

Von Mai bis Oktober ist an jedem ersten Sonntag des Monats das Freigelände von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Skulpturengarten Darmstadt

jetzt geschlossen

Skulpturengarten Darmstadt

Der Darmstädter Skulpturengarten ist für Kunst- und Gartenfreunde ein Ort vielfältiger Begegnungen. Gäste erhalten Einblick in die spezifischen Besonderheiten des Künstlergartens, der in nunmehr achtzehn Jahren auf der Ludwigshöhe entstanden ist: Auf einem 4.000 m2 gestalteten Waldgelände entwickeln sich Skulpturen, Plastiken, Objekte, Installationen, Naturplastiken, Fund- und Sammlungsstücke mit dem umgebenden Ambiente zu einem Gesamtkunstwerk.

 

 

Führungen

Der Skulpturengarten kann nur mit Führung besichtigt werden. Die Führungen dienen dem besseren Verständnis des Kunst-Projektes und seiner öffentlichen Wertschätzung.

 

Sonntagsführungen vom 20. Juni bis 14. November 2021

sonntags / feiertags, ohne Anmeldung

 

Sonderführungen

Eine Sonderführung, Einzel- oder Gruppenführung, mit 1 bis 5 Personen, sonntags/wochentags, kann zuvor terminlich vereinbart werden. Der Kostenbeitrag für eine Sonderführung beträgt Euro 50,00.

Vortex Garten

jetzt geöffnet

Vortex Garten

Der Vortex Garten mit Villa auf der Mathildenhöhe ist Darmstadts einziger öffentlicher Park in Privatbesitz.

Angelegt nach den Prinzipien der Permakultur und des Gleichgewichts natürlicher Öko-Systeme, möchte der Eigentümer den Garten sinnbildlich als „Ort der Lebendigkeit, der Erneuerung und der Erholung “ zugänglich machen. Auf Anfrage werden die Gestaltung und die Idee des Gartens interessierten Besuchern erläutert.

 

Von 9 bis 21 Uhr ist der Garten für Besucher kostenlos geöffnet.

 

Das heute denkmalgeschützte „Haus Martinus“ (früher „Haus Hubertus“) wurde 1921 von dem Architekten Jan Hubert Pinand entworfen.

Oberfeld

Das Oberfeld im Osten Darmstadts, südlich der Dieburger Straße – der Name „Oberfeld“ wurde erst im 19. Jahrhundert geläufig – entstand als mittelalterliche Rodungsinsel vermutlich im 14. Jahrhundert, um für die wachsende Darmstädter Bevölkerung zusätzliche Ackerflächen

zu gewinnen. Eine weitere Nutzung stellte die Steinhauerei dar. Im Süden des Oberfelds wurden seit dem 16. Jahrhundert Steinbrüche betrieben. Außerdem wurde nach Kupfer und Eisenerz geschürft. Entlang des Waldrands legte man im 17. Jahrhundert Gräben bzw.

Zäune an, um die Felder gegen das austretende Wild zu schützen.

 

Seit dem späten 19. Jahrhundert entdeckten die Darmstädter das Oberfeld und den umgebenden Wald als Ausflugsziel. Der Verschönerungsverein legte Fußwege an und stellte

Ruhebänke auf.

 

Bis heute wird das Oberfeld von den Darmstädtern als Naherholungsziel genutzt, in den letzten Jahren verstärkt, seit die Erneuerung der Rosenhöhe eine direkte Wegeverbindung zum Oberfeld geschaffen hat und der Betrieb des Hofguts Oberfeld die Ackerflächen mit vielerlei Feldfrüchten bebaut, die Wiesen mit einer Rinderherde beweidet und durch vielerlei Initiativen einen neuen Anziehungspunkt für Groß und Klein bildet.

Planetenweg

Planetenweg

Der Planetenweg beschäftigt sich mit der näheren kosmischen Umgebung unserer Erde und informiert über die die wichtigsten Objekte unseres Sonnensystems. Dabei lassen sich die Dimensionen des Sonnensystems erahnen. Ausgehend von der Sonne erläuft man das Sonnensystem im Maßstab 1 zu 1 Millarde - jeder gelaufene Meter entspricht 1 Million Kilometer im Sonnenssystem.

 

Die Wegstrecke des Pfades beläuft sich auf 2,8 km und lässt sich in 1,5 bis 2 Stunden schaffen.

 

Weitere Infos zu Planetenweg auf der Seite des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.

Dianaburg

Die Dianaburg wurde 1765 als Jagdschloss gebaut und dafür auch rege genutzt. Nach und nach verfiel das Gebäude allerdings, durch das nachlassende Interesse an Jagten und Lustschlösschen. Bis es 2004 von einem Eingens dafür gegründeten Förderverein wieder Instand gesetzt wurde, hatten Jugendgruppen es für Zeltlager und Gruppenarbeit genutzt. Heute können Bürger:innen der Stadtteile Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen hier heiraten.

 

In Nähe zur Wirtschaft "Kalkofen" gelegen, lohnt sich auch heute noch ein Ausflug zu dem ehemaligen Schloss und dem fußläufig gelegenen Fischteich.

Schlossgraben des Residenzschloss

Schlossgraben des Residenzschloss

Seit 2014 lädt der Schlossgraben wieder als öffentliche Grünanlage zum Verweilen ein.

 

 

Die Geschichte des Botanischen Gartens Darmstadt beginnt im Jahr 1814. Zu dieser Zeit wurde der Schlossgraben des Darmstädter Schlosses mit dem Wasser des Darm-und Soderbachs versorgt, wobei in beide Abwässer der benachbarten Altstadt geleitet wurden. Dieses führte in den Sommermonaten zu einen unerträglichen Gestank des Grabens. Johannes Hess (1786-1837), ein auch an der Botanik interessierter großherzoglicher Baurat, schlug deshalb eine Trockenlegung und die Gründung eines botanischen Gartens auf dem neu gewonnenen Gelände vor. Am 17. Juni 1814 stimmte der Großherzog den Plänen von Hess zu und somit können wir dieses Datum als den Geburtstag des botanischen Gartens ansehen.

In der wissenschaftlich geplanten Anlage wurden in erster Linie einheimische Pflanzen – vorrangig krautige Vertreter – kultiviert.

 

Schon bald erwies sich die Anlage als völlig unzureichend, und so erfolgte 1829/30 eine erste Verlegung in das Herrschaftliche Bosquett, den heutigen Herrngarten. Nach mehrmaligen weiteren Umzügen ist der Botanische Garten seit 1874 am heutigen Standort, zwischen Woog und Lichtwiese, beheimatet.

Prinz-Emil-Garten

Prinz-Emil-Garten

Die intime Anlage mit Gartenschlösschen, Teich und schmiedeeisernem Pavillon wies in ihrer ursprünglichen Form noch spätbarocke Stilelemente auf, die um 1900 endgültig landschaftsgärtnerisch überformt wurden. Von der Terrasse des Schlösschens genoss der einstige Besitzer und landgräfliche Finanzminister Karl Friedrich von Moser einen unverbauten Blick bis in die Rheinebene. Das Wasserbassin unterstrich dabei den Eindruck von Weite.

Grube Prinz von Hessen

Grube Prinz von Hessen

Der als "Grube" bekannte Badesee ist kein natürliches Gewässer– zwischen 1908 und 1921 wurde hier Braunkohle gefördert. Nachdem das Werk 1924 schließen musste, füllte sich die Grube mit Wasser, wurde als Speicher dafür genutzt, und immer (illegalerweise) auch als Badestelle. Seit 1974 sind die Ufer abgeflacht und bepflanzt- und Darmstadt ist um ein Freibad reicher!

 

Ob Angeln, Spazieren oder Baden: auch heute noch ist die "Grube" ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Abseits der Stadt gelegen erreicht man sie mit dem Rad, oder der Buslinie FU.

Waldkunstpfad

Waldkunstpfad

Der Verein für Internationale Waldkunst e.V. veranstaltet seit dem Jahr 2002 alle zwei Jahre den "Internationalen Waldkunstpfad" in Darmstadt jeweils unter einem anderen Thema. Er erstreckt sich im Darmstädter Forstrevier auf 3,3 km vom Böllenfalltor bis hin zur Ludwigshöhe, vorbei an Goethefelsen, Goetheteich und Ludwigshöhturm.

 

Der Weg durch den Wald kann als Walderlebnispfad betrachtet werden, um so den Charakter des Pfadfindens und der Erkundung durch den Besucher zu fördern. Mit den Mitteln der Kunst wird der Wald auf eine neue Art ins Bewusstsein der Besucher gebracht.

Scheftheimer Wiesen und Menhiranlage

Scheftheimer Wiesen und Menhiranlage

Das Naturschutzgebiet "Scheftheimer Wiesen" wurde 1993 eingerichtet. Auf 166,7 Hektar befinden sich geschützte Feuchtbiotope, Hügelgräber und die Menhiranlage, eine Formation aus aufgerichteten Granitblöcken. Hier verbinden sich Geschichte und Natur auf ganz besondere Weise!

Prinz-Georg-Garten

jetzt geschlossen

Prinz-Georg-Garten

1764 schenkte Ludwig VIII. den ehemaligen Prettlackschen Garten seinem Sohn, dem Prinzen Georg Wilhelm. Die nach ihm benannte Anlage erhielt eine geschlossene geometrische Grundform. Im barocken Gartenhaus befindet sich heute die großherzogliche Porzellansammlung. Im hübsch bemalten und renovierten Prettlackschen Gartenhaus ist eine kostenlose öffentliche Bibliothek untergebracht. Die Grundstruktur des Gartens blieb über die Jahrhunderte erhalten.

Herrngarten

Herrngarten

Zunächst angelegt als landwirtschaftlicher Nutzgarten, wurde der Herrngarten im 17. Jh. zum barocken Lustgarten und unter Landgräfin Karoline im 18. Jh. zum Landschaftspark im englischen Stil. Im Nordosten schließt sich der Prinz-Georgs-Garten an, eine im Stil des Rokoko gestaltete Anlage, in der zwischen Blumen und Sträuchern auch Obst und Gemüse angebaut wird.

Rosenhöhe

Auf der Rosenhöhe lockt besonders das Rosarium mit seiner großen Vielfalt an Rosensorten, das unter Großherzog Ernst Ludwig entstand. Zum Park wurde der Hügel schon um 1810, als Großherzogin Wilhelmine hier einen englischen Landschaftsgarten mit Pavillons, Schaukel und Teehäuschen anlegen ließ. Die Rosenhöhe ist zudem mit Altem und Neuem Mausoleum die Begräbnisstätte der großherzoglichen Familie.

Orangerie

Landgraf Ernst Ludwig ließ 1716 in Bessungen einen barocken Orangeriegarten anlegen. Sein Architekt Louis Remy de la Fosse plante dafür ein Schlösschen, das auch als Winterquartier für die wertvollen Zitrusbäume dienen sollte. Aus Geldmangel entstanden nur der Westflügel und ein Gewächshaus. Heute werden die Gebäude von einem Restaurant und als Veranstaltungsort genutzt.

Waldfriedhof

jetzt geschlossen

Waldfriedhof

Der Waldfriehof ist mit einer Fläche von rund 33 Hektar der größte Friedhof Darmstadt. Er wurde 1914 eröffnet. Architekt war der Darmstädter Stadtbaurat August Buxbaum. Der Friedhof wurde hufeisenförig angelegt und symmetrisch erschlossen. In der Mitte läuft eine Nord-Süd-Achse vom südlichen Eingang bis hinauf in die jüngeren Abteilungen des Friedhofs. Auf dem Waldfriedhof befindet sich das städtische Krematorium.

Lincoln Wall

Lincoln Wall

Die "Lincoln Wall" ist mit fast 700 Metern Länge Hessens größte legale Graffiti-Wand: Die Schallschutzmauer an der B3 bringt Streetart-Künstler aus der ganzen Welt nach Darmstadt.

Im Laufe der Jahre ist die sogenannte "Lincoln Wall" zu einer Art Kunstgalerie im Freien geworden: weit über 100 Graffiti das einst graue Betonbauwerk.

 

Ein Spaziergang entlang der rund 700 Meter langen Wand lohnt sich um immer wieder neue Motive zu entdecken.

Herrgottsberg

Herrgottsberg

Schon Goethe und seine Gefolgschaft schätzen den bewaldeten Anstieg auf den Herrgottsberg, die Ruhe und Naturerfahrung. Dass es seit dem 19. Jahrhundert Gaststätten, Bepflanzungen und Bänke gibt, ist ein Zeichen der anhaltenden Begeisterung für den Berg. Auch heute noch ist er ein beliebtes Ausflugsziel, zwischen Grill- und Kinderspielplatz lässt sich die Natur immer noch ungestört erleben.

Ludwigshöhe

Ludwigshöhe

Die Ludwigshöhe, auch Bessunger Hausberg genannt, ist ein beliebter Ausflugsort im Süden von Darmstadt.

Schon Anfang des 19. Jahrhunderts als Ausflugsziel entdeckt, wuchs der Besucherstrom von Jahr zu Jahr an. Nach dem Bau eines kleinen Holztempels wurde im Jahre 1838 ein massives Gasthaus errichtet, welches im Laufe der Jahre stetig um- und ausgebaut wurde. Gekrönt wurde das Ausflugsziel durch das Errichten eines 27,5 m hohen Aussichtsturms, dem Ludwigsturm.

Steinbrücker Teich / Oberwaldhaus

Steinbrücker Teich / Oberwaldhaus

Der ehemalige landgräfliche Wald rund um den Steinbrücker Teich ist ein beliebtes Naherholungsgebiet vor den Toren Darmstadts. Auf die Besucher wartet eine Vielzahl von Freizeitangeboten wie Minigolf, Ponyreiten, Bootfahren sowie ein integrativer Spielplatz für Kinder mit und ohne Handicap.

 

Für das leibliche Wohl sorgt seit 1901 das Café-Restaurant Oberwaldhaus, mit Kaffee und Kuchen, Biergarten, Restaurant und Räumlichkeiten für Familienfeiern.

 

Pony-Reiten Oberwaldhaus: www.ponyhof-oberwaldhaus.de

Pony-Reiten: für Kinder von 3 – 5 Jahre

Pony-Spazieren führen (ein Pony ohne Reiter!): für alle Ponyfreunde ab 6 Jahren

von März – Oktober: Samstag / Sonntag / Feiertage: 12 – 18 Uhr

Nur bei trockenem Wetter, ohne Anmeldung.

Alnatura-Campus

jetzt geschlossen

Alnatura-Campus

Auf einem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten Darmstadts entstand der neue Alnatura Campus. Herzstück des 55.000 Quadratmeter großen Geländes ist die Alnatura Arbeitswelt. Sie ist europaweit das größte Bürogebäude, dessen Außenfassaden aus Lehm gebaut sind.

 

Der Alnatura-Campus ist frei zugänglich. Auf einem Entdeckungspfad über das Gelände wird gezeigt, wie ein ehemaliges Militärglände zurück zu seinem Ursprung als Naturlandschaft findet und zu einer nachhaltig kultivierten Landschaft entwickelt wird.

Akaziengarten

Akaziengarten

Der Garten zwischen Eschollbrücker Straße und Schepp Allee wurde 1817, noch weit außerhalb der Stadt gelegen, auf Veranlassung Großherzog Ludewigs I. auf einem Grundstück, das seiner Schwiegertochter Erbprinzessin Wilhelmine gehörte, angelegt. Von einem achteckigen zentralen Platz aus liefen strahlenförmig acht Wege durch den Garten. Aufgrund des schlechten Sandbodens wurde er mit Akazien bepflanzt und erhielt daher seinen Namen.

Seit 1986 stehen Garten und Randbebauung als Ensemble unter Denkmalschutz.

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Darmstadt gehört zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, der seit 2015 teil des "International Geoscience & Geoparks Programm" der UNESCO ist und somit die Auszeichnung "UNESCO Global Geopark" trägt.

Der Geopark erstreckt sich zwischen den Flüssen Rhein, Main und Neckar auf über 3.500 km², mit einer weiträumigen Landschaft mit vielfältiger und schützenswerter Natur und Geologie.

Die Fossillagerstätte Grube Messel wurde 1995 als erstes deutsches Naturdenkmal in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Sie gibt einzigartigen Aufschluss über die frühe Evolution der Säugetiere und dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Erde vor 48 Millionen Jahren, als nach dem Ende des Dinosaurierzeitalters explosionsartige Veränderungen die Tier- und Pflanzenwelt bestimmten.

 

Von der Mathildenhöhe zur Grube Messel:

Bus der Linie FU ab Haltestelle "Mathildenhöhe" (Dieburger Str.) bis zur Haltestelle "Grube Messel - Besucherzentrum Grube Messel" an der Landesstraße 3317. Der Fußweg zum Besucherzentrum beträgt dann noch rund 500 Meter.

 

Tipp:

Die Grube Messel als auch das Museum Künstlerkolonie Darmstadt sind Partner der Darmstadt Card.

Das Kloster Lorsch war eine Benediktinerabtei. Es wurde 764 gegründet und war bis zum hohen Mittelalter ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum. Die Lorscher Königshalle ist der architektonische Höhepunkt des UNESCO Welterbes. Das Gebäude mit seinem antiken und frühmittelalterlichen Fassadendekor ist eines der besterhaltenen Zeugnisse karolingischer Baukunst überhaupt.